Sie möchten geimpft werden und sind bereits registriert?

Aktuell können Sie folgende Termine buchen:

  • Vollimmunisierung* (1. , 2. Teilimpfung und 3. Teilimpfung)
  • Auffrischungsimpfung
  • Impfung nach Genesung*
  • Ersatztermine für die 2. Teilimpfung
* Bitte beachten Sie, dass für Personen unter 18 Jahren, Genesene, Schwangere oder stillende Mütter nicht alle Impfstoffe empfohlen sind.

Sie möchten geimpft werden und sind noch nicht registriert?

Eine Registrierung für Personen unter 14 ist nur durch eine obsorgeberechtigte Person möglich.

Jetzt impfen! Keine Anmeldung, einfach Impfbox aufsuchen!

Aktuelle Standorte
  • Rathausplatz, 1010 Wien (Mo. – So. 8:00 Uhr – 13:00 Uhr und 14:00 Uhr – 20:00 Uhr)
  • Stephansdom, Stephansplatz 3, 1010 Wien (Do. bis So. 10:00 – 15:00 & 16:00 – 21:00)
  • WU Campus (TC Hall), Welthandelsplatz 1, 1020 Wien (Montag bis Samstag 8:00 bis 12:00 und 13:00 bis 19:00)
  • Gerngroß, Mariahilfer Straße 42-48, 1070 Wien (Mo. – Mi. 09:30 – 19:00; Do./Fr. 09:30 – 20:00, Sa. 09:30 – 18:00)
  • Ludwig-von-Höhnel-Gasse 2, 1100 Wien (täglich 08:00 – 12:00 & 13:00 – 19:00)
  • Reumannplatz, 1100 Wien (täglich 8:00 – 12:00 und 13:00 – 19:00)
  • Auhof Center, Albert-Schweitzer-Gasse 6, 1140 Wien (Fr.: 14:00 – 20:00; Sa.: 09:00 – 13.00 & 14:00 – 18:00)
  • Lugner City, Gablenzg. 11, 1150 Wien (Mo. – Fr. 09:00 – 15:00 & 16:00 – 21:00; Sa 09:00 – 14:00 & 15:00 – 18:00)
  • Donauinsel „Sportinsel“, 1210 Wien, erreichbar über U6, Station „Neue Donau“ (Fr-So 08:00 – 13:00 & 14:00 – 20:00)
  • Austria Center Vienna, Bruno-Kreisky-Platz 1, 1220 Wien (täglich 07.00 – 19.00)
  • Riverside-Shopping, Breitenfurter Str. 372, 1230 Wien (Fr. 14:00 – 20:00; Sa. 09:00 – 12:00 & 13:00 – 18:00)
  • Impfbus: Zwei Impfbusse fahren ab 04.08.21 stark frequentierte Plätze an und werden u.a. auch vor Jugendzentren haltmachen. (Tourzeiten: Mo. – Do. 10.00 bis 19.00 & Fr. – So. 11.00 bis 20.00). Den aktuellen Tourplan finden Sie hier.
  • BILLA (Impfbox): Franz Koci Straße 8, 1100 Wien (täglich 08:00 – 12:00 & 13:00 – 19:00)
  • BILLA PLUS Millenniumcity: Handelskai 94-96, 1200 Wien (Mo – Fr 08:00 – 12:00 & 13:00 – 20:00; Sa 07:30 – 12:00 & 13:00 – 18:00)
  • PENNY Markt: Simmeringer Hauptstraße 59-61, 1110 Wien (Mo – Fr 08:00 – 12:00 & 13:00 – 19:00; Sa 07:30 – 12:00 & 13:00 – 18:00)
  • TU Wien beim Resselpark, Karlsplatz 13, 1040 Wien (täglich 08:00 – 12:00 & 13:00 – 19:00)
  • EKZ Huma Eleven, Landwehrstraße 6, 1110 Wien (Mo-Do 09:00 -19:00 Uhr, Fr 09:00 – 20:00 Uhr, Sa 09:00 -18:00 Uhr)
  • Impfbox Hauptbahnhof, Am Hbf 1, 1100 Wien (Mo-So 08:00 – 12:00 Uhr; 13:00 – 19:00 Uhr)
  • Impfen im Gemeindebau (Tourzeiten: täglich 11:00 bis 20:00 Uhr). Den aktuellen Tourplan finden Sie HIER.

Sie möchten ohne Terminvereinbarung geimpft werden?

In den Impfboxen erhalten Sie eine Vollimmunisierung.

Bitte nehmen Sie zur Impfung folgendes mit:

  • Lichtbildausweis
  • e-card (falls vorhanden)
  • FFP2-Maske
  • Kinder unter 14 Jahren kommen bitte in Begleitung einer obsorgeberechtigten Person.

Tipp: Eine Registrierung oder Terminbuchung ist alternativ auch telefonisch unter der kostenlosen Nummer 1450 möglich.

Machen Sie mit!

COVID-19 hat unser Leben gehörig durcheinandergebracht. Einschränkungen, die zuvor nicht vorstellbar waren, wurden zum Alltag und trotz der mitunter sehr einschneidenden Maßnahmen verschwand die Pandemie nicht, sondern forderte mit jeder Welle ihre Opfer – überall auf der Welt. Gleichzeitig hat diese globale Gesundheitskrise gezeigt, dass die Menschheit in der Lage ist, durch intensive Kooperationen eine Lösung auch für diese enormen Herausforderungen zu finden.

Diese Lösung heißt Impfen. Wir haben bereits verschiedene sehr wirkungsvolle Impfstoffe zu Verfügung. Durch den Impfschutz wird es uns möglich sein, diese Pandemie in den Griff zu bekommen und wieder ein normales Leben zu führen. Lassen Sie sich daher unbedingt impfen – in einer der Impfstraßen der Stadt Wien, in Ihrem Betrieb oder bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Peter Hacker

Amtsführender Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport

Bisherige Vormerkungen:

1 136 074

Stand: 26.09.2021, 02:00 Uhr

Aktuelles:
Impftermine für alle Altersgruppen

18.06.2021

  • Personen im Alter zwischen 18 und 30 Jahren
  • Personen im Alter zwischen 31 und 39 Jahren
  • Personen 40+ (Jahrgang 1981 oder älter)
Impfung für Kinder und Jugendliche von 12-17 Jahren sowie deren Obsorgeberechtigte

18.05.2021

Seit 18.5. können sich auch Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren für die Corona-Schutzimpfung vormerken lassen.

Impfungen für Schwangere und stillende Mütter

12.05.2021

Schwangere können sich nun auch impfen lassen. Die Gruppe umfasst etwa 16.000 Frauen. Mit Stand 3.5. haben sich bereits 1.380 für die Corona-Schutzimpfung vorgemerkt. Damit haben die Frauen das Angebot angenommen, sich selbst und ihr Kind zu schützen.

Warum Impfen?

Hier beginnt der Anfang vom Ende der Corona-Pandemie

Je mehr Personen geimpft sind, desto besser für uns alle. Denn eine hohe Impfrate trägt zum eigenen Schutz und zur Eindämmung der Pandemie bei. Wenn alle notwendigen Teilimpfungen durchgeführt sind, ist der Schutz gegen COVID-19 zuverlässig.

Ihr Vorteil

Wenn Sie geimpft sind, sind Sie besser vor einer Erkrankung geschützt.

Der Weg zur Impfung

Alle verfügbaren Standorte für eine mögliche Corona-Schutzimpfung finden Sie HIER.

Mein Weg zur Corona-Schutzimpfung

Impfzentren der Stadt Wien

Impfzentren der Stadt Wien

Tipp: Bei vielen Impfzentren sind die Parkplätze äußerst knapp. Benützen Sie bitte wenn möglich die öffentlichen Verkehrsmittel.

Häufig gestellte Fragen

c Alle ausklappen C Alle einklappen

Allgemeine Fragen (6)

Personen ab dem 12. Lebensjahr erhalten die Corona-Schutzimpfung mit den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer und Moderna. Bitte beachten Sie, dass Kinder unter 14 Jahren zu Ihrer Impfung in Begleitung einer obsorgeberechtigten Person, oder mit unterfertigter Einwilligungserklärung einer obsorgeberechtigten Person kommen müssen. Die Impfstoffe AstraZeneca und Johnson & Johnson werden ab dem 18 Lebensjahr verabreicht.

Eine hohe Impfrate trägt zum eigenen Schutz und zur Eindämmung der Pandemie bei. Nach Durchführung aller Teilimpfungen ist der Schutz gegen COVID-19 zuverlässig. In Ausnahmefällen kann es trotz einer Impfung zu einer COVID-19-Erkrankung kommen. Diese verläuft aber meist deutlich milder.

Sie können Ihre Corona-Schutzimpfung hier buchen. Mit einer terminlichen Voranmeldung garantieren Sie sich einen schnellen Ablauf. Wenn Sie sich spontan, ohne Anmeldung, für eine Impfung entscheiden, stehen Ihnen diverse Standorte in Wien zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass bei Aktionen „Impfen ohne Termin“ nur begrenzte Impfdosen zur Verfügung stehen

Ja. Eine Person, die sich unter impfservice.wien oder unter der kostenlosen Nummer 1450 vormerken lässt, kann zusätzlich höchstens 4 Personen, zum Beispiel Familienangehörige ohne Internetzugang, vormerken lassen. Voraussetzung dafür ist eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse, die als Kontakt für alle unter dieser Vormerkung eingetragenen Personen gilt.

Bitte senden Sie ein E-Mail an folgende Adresse cov19.impfung@ma15.wien.gv.at und geben Sie dort Ihre Änderungen bekannt.

Derzeit können in Österreich nur (Zweit-)Termine für die Impfstoffe BioNTech/Pfizer, Moderna, Johnson & Johnson und AstraZeneca angeboten werden. Bitte wenden Sie sich mit einer genauen Beschreibung Ihres Falles und einer genauen Bezeichnung des Ihnen verabreichten Impfstoffes an cov19.impfung@ma15.wien.gv.at dort kann medizinisch abgeklärt werden, ob und wie Sie weiter vorgehen müssen.

Vormerkung zur Impfung (20)

Eine Vormerkung ist online unter impfservice.wien oder telefonisch unter 1450 kostenfrei möglich.

Ja, Sie können sich bereits vormerken lassen. Unter der Telefonnummer 1450 erfahren Sie auch, ob Sie bereits vorgemerkt sind.

Wählen Sie die Risikogruppe.

Wenn Ihr Unternehmen zur systemrelevanten Infrastruktur zählt, werden Sie kontaktiert und müssen sich selbst nicht vormerken.

Durch Ihre Vormerkung werden Sie einer bestimmten Gruppe zugeteilt, zum Beispiel einer Berufsgruppe oder Risiko- oder Hochrisiko-Patientinnen und -Patienten. Oder schwangeren Frauen. Die Vormerkung ist aber keine Terminvereinbarung. Vorgemerkte Personen werden elektronisch oder telefonisch verständigt, wenn ein persönlicher Impftermin ausgewählt werden kann.

Wenn Sie sich vormerken lassen, können Sie sich gleichzeitig auf eine Warteliste setzen lassen. Dafür müssen Sie das entsprechende Häkchen setzen. Die Warteliste ist für Personen, die innerhalb einer Stunde bei einem Impfzentrum sein können. Sie werden kurzfristig kontaktiert, wenn Impfdosen übriggeblieben sind. Wenn Sie nicht zu dem kurzfristigen Impftermin kommen können, bleiben Sie weiterhin vorgemerkt und auch auf der Warteliste und Sie werden bei der nächsten Möglichkeit wieder kontaktiert.

Ja, Sie erhalten eine Bestätigung.

Vorgemerkte Personen werden elektronisch oder telefonisch verständigt, wenn sie einen Impftermin auswählen können.

Entweder Sie sind schon vorgemerkt oder Sie können Sie sich hier für eine Corona-Schutzimpfung vormerken. Dies ist allerdings noch kein tatsächlicher Termin. Sie werden über den angegebenen Kontakt benachrichtigt, wenn Sie einen Termin auswählen können.

Steigen Sie über das Portal auf impfservice.wien in Ihr Impfservice-Konto ein und klicken Sie dort im Bereich „Mein Profil“ unter „Vormerkung Corona-Schutzimpfung“ auf „Nein“. Damit haben Sie Ihre Vormerkung storniert. Sie erhalten keine Bestätigung per E-Mail oder SMS über die Stornierung. Ihr Impfservice-Konto steht Ihnen aber weiterhin für weitere Vormerkungen oder die Buchung anderer Impfungen zur Verfügung.

Wenn Sie sich telefonisch unter 1450 vorgemerkt haben, rufen Sie bitte dort an. Die Mitarbeiterin oder der Mitarbeiter storniert Ihre Vormerkung.

Wen Sie Ihre Profildaten, zum Beispiel Telefonnummer oder persönliche Angaben, ändern wollen, steigen Sie über das Portal auf impfservice.wien in Ihr Impfservice-Konto ein. Führen Sie die Änderung im Bereich „Mein Profil“ durch und klicken Sie am Ende der Seite auf „Daten speichern“. Damit haben Sie Ihre Daten geändert. Sie erhalten keine weitere Bestätigung.

Orientieren Sie sich bitte am aktuellen Wiener Impfplan (Phasenaufteilung).

Einige Berufsgruppen gehören zur systemrelevanten Infrastruktur, zum Beispiel Rettungsdienste, mobile Pflege und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Bildungseinrichtungen. Personen, die so einer Berufsgruppe angehören, werden von den Organisationen, für die sie arbeiten, informiert, wenn eine Impfung für Sie zur Verfügung steht. Im Zweifelsfall geben Sie bitte „Allgemeine Vormerkung – keiner Gruppe zugehörig“ an.

Ja. Sie können sich selbst und höchstens vier weitere Personen telefonisch unter 1450 oder hier online vormerken lassen. Voraussetzung dafür eine Telefonnummer oder E-Mail-Adresse, die als Kontakt für alle unter dieser Vormerkung eingetragenen Personen gilt.

Wählen Sie im Vormerkformular die Hochrisiko-Gruppe aus oder melden Sie sich telefonisch unter 1450. Bitte bringen Sie zur Impfung Ihr ärztliches Attest, eine Arztbestätigung der Hochrisiko-Diagnose oder einen diesbezüglich an Sie gesendeten Brief der Sozialversicherung mit.

Laut der Empfehlung des nationalen Impfgremiums handelt es sich bei den derzeit zugelassenen COVID-19-Impfstoffen um Impfstoffe, die wie Totimpfstoffe einzuordnen sind. Darum ist es nicht zwingend notwendig, ein Intervall zu anderen Impfungen einzuhalten. Vor und nach planbaren Operationen soll ein Mindestabstand von 14 Tagen zur Impfung eingehalten werden. Bei dringender Indikation kann ein operativer Eingriff jederzeit durchgeführt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.aekwien.at/web/wien/faq-covid-impfung

Wenn Sie nicht mobil sind, fragen Sie Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt, ob Sie für einen Transport berechtigt sind. Die Ärztin oder der Arzt entscheidet, welche Art des Transports für Sie in Frage kommt. Sie müssen einen Antrag ausfüllen und bekommen einen Transportschein ausgestellt. Selbstverständlich können Sie sich begleiten lassen.

Informationen zu Transportmöglichkeiten finden Sie auf der Website der Österreichischen Gesundheitskasse Wien unter: „Versicherte > Leistungen A-Z > Gesundheit/Erkrankung > Aufenthalte/Transporte > Transportkosten“ oder unter diesen Links:

Eine Krankheit reicht, damit Sie als Hochrisiko-Patientin oder -Patient eingestuft und damit so schnell wie möglich geimpft werden.

Bitte geben Sie „sonstige schwere Erkrankung an“ und bringen Sie zur Impfung Ihr ärztliches Attest, die Arztbestätigung der Hochrisiko-Diagnose oder den Brief der Sozialversicherung mit.

Wenn sofort eine Corona-Schutzimpfung nötig ist, können Sie sich für einen Akut-Termin anmelden. Gründe dafür sind zum Beispiel eine Operation, eine Chemotherapie oder ein Reha-Aufenthalt. Bitte schreiben Sie dafür eine Mail an cov19.impfung@ma15.wien.gv.at und geben Sie im Betreff „Akutliste“ an.
Die Mail sollte bitte folgendes enthalten:

  • Name
  • Handynummer
  • Sozialversicherungsnummer

Sie werden von uns kontaktiert.

Ebenso dürfen wir Sie ersuchen uns weiterführende Informationen zu Ihren Vorerkrankungen zukommen zu lassen. Gerne können Sie auch einen Befund, Ihre aktuelle Medikationsliste, ein Attest oder einen Arztbrief übermitteln. Die Übermittlung dieser Informationen beruht auf Freiwilligkeit.
Die Unterlagen werden dann von einer Ärztin oder einem Arzt geprüft und müssen bei der Impfung vor Ort vorgelegt werden.

Dokumentation und Impfpass (11)

Die Impfung wird in Ihrem Impfpass mittels Stempel und im e-Impfpass elektronisch bestätigt. In ausgewählten Teststraßen und Impfzentren können Genesungsnachweise und Impfnachweise als Ausdruck abgeholt werden.

Ja. Sofern Sie bereits eine solchen besitzen, nehmen Sie bitte den gelben Impfpass zur Corona-Schutzimpfung mit. Dieser ist derzeit das einzige gültige internationale Impfdokument.

Nein. Sie können sich vom e-Impfpass nicht abmelden. Das Gesundheitstelematikgesetz 2012 definiert die Verwendung des e-Impfpasses als erhebliches öffentliches Interesse. Der Sinn ist, ein österreichweites Impfregister zu haben, um das Infektionsgeschehen und die Immunisierungsrate beobachten zu können.

Nein. Es besteht kein Zusammenhang zwischen einer ELGA-Abmeldung und dem e-Impfpass. Ihre Impfung wird automatisch in den e-Impfpass eingetragen.

Bitte gehen Sie zu jener Impfstelle, bei der Sie die Impfung erhalten haben und lassen Sie dort die Impfung nacherfassen. Bitte bringen Sie dazu Ihre Buchungsbestätigung und Ihren Impfpass bzw. Ihr Impfkärtchen mit, auf der Ihre Impfung dokumentiert wurde.

Für Personen, die in Österreich eine Corona-Schutzimpfung erhalten haben, wird automatisch ein EU-konformes Impfzertifikat erstellt und der geimpften Person über den e-Impfpass (Zugang über gesundheit.gv.at) zur Verfügung gestellt. Für diesen Abruf ist eine Handysignatur oder Bürgerkarte notwendig. Wurde das Impfzertifikat einmal heruntergeladen und abgespeichert, kann es für die gesamte Gültigkeitsdauer als Nachweis einer erhaltenen Corona-Schutzimpfung verwendet werden. Ein erneuter Abruf des Zertifikats ist aber jederzeit möglich.

In ausgewählten Test- und Impfstraßen können Impfnachweise als Ausdruck abgeholt werden.

Teststraßen:

  • 10., Therme Wien (Kurbadstraße 14)
  • 15., Stadthalle (Roland-Rainer-Platz 1)
  • 22., Austria Center Vienna (Bruno-Kreisky-Platz)

MA 15 – Impfzentren:

  • 2., Karmelitergasse 9/1. Stock
  • 3., TownTown, Thomas-Klestil-Platz 8/2
  • 7., Andreasgasse 3 (Gesundheitszentrum Neubau)
  • 12., Am Schöpfwerk 29/11/R10
  • 14., Heinrich-Collin-Straße 30 (Hanusch-Krankenhaus)
  • 15., Gasgasse 8-10 (Eingang: Staglgasse 5a)
  • 18., Martinstraße 100/1. Stock
  • 21., Karl-Aschenbrenner-Gasse 3 (Gesundheitszentrum Floridsdorf)
  • 21., Wassermanngasse 7
  • 21., Sanatorium Hera, Franz-Jonas-Platz 8/1/2. Stock
  • 22., Schrödingerplatz (Eingang VHS – Ausgang: Bernoullistraße 1)
  • 22., Austria-Center-Vienna, Bruno-Kreisky-Platz 1

Zusätzlich kann man sich das Impfzertifikat auch in Apotheken, bei niedergelassene ÄrztInnen, bei den Kundenservicestellen oder der Österreichischen Gesundheitskasse kostenlos ausdrucken lassen.

Ja. Um einen besonders niederschwelligen Zugang zu den Impfzertifikaten zu gewährleisten, wird allen Personen, die bis Ende Juni 2021 vollimmunisiert wurden, ihr Impfzertifikat per Post zugesandt.

Unter der Voraussetzung, dass Sie einmal in einer Wiener Teststraße registriert wurden und in weiterer Folge testen waren und daher Homecare nutzen, werden Sie automatisch via SMS verständigt, sobald Ihr Impfnachweis vom Gesundheitsministerium ausgestellt wurde. Mit dem Link aus der SMS und Ihrem 12-stelligen PIN können Sie dann den Impfnachweis in Homecare abrufen. Wenn Sie diesen PIN nicht mehr haben, müssen Sie erneut in eine der Wiener Teststraßen gehen.

Bei fehlerhaften Zertifikaten steht die AGES-Hotline unter 0800 555 621 zur Verfügung.

Bitte wenden Sie sich an jenes Impfzentrum, in welchem Sie Ihre Impfung erhalten haben und beantragen Sie einen neuen Impfpass. Bitte nehmen Sie einen Ausweis, e-card und einen Auszug aus Ihrem E-Impfpass mit. Einen Auszug aus dem E-Impfpass bzw. Ihr Impfzertifikat erhalten Sie kostenfrei in jeder Apotheke oder direkt im Austria Center Vienna (ACV) Bruno-Kreisky-Platz 1, 1220 Wien.

Impfung bei Ärztinnen und Ärzten im niedergelassenen Bereich (4)

Bitte kontaktieren Sie Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt. Wenn sie oder er sich für das Corona-Schutzimpfungsprogramm gemeldet hat, können Sie dort einen Termin vereinbaren.

Die Corona-Schutzimpfung ist für alle sozialversicherten Personen und bei der KFA Wien krankenversicherten Personen und für ihre anspruchsberechtigten Angehörigen gratis. Das gilt für ÖGK, BVAEB und SVS.

Wenn Sie keine Sozialversicherung haben, muss ein Impfhonorar mit der Ärztin oder dem Arzt abgerechnet werden. Die Höhe des Impfhonorars erfahren Sie bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Hausärztinnen und -ärzte impfen derzeit mit dem Impfstoff von AstraZeneca, Johnson & Johnson und Moderna.

Bitte bringen Sie einen amtlichen Lichtbildausweis, und, wenn vorhanden, Ihre e-card und Ihren Impfpass zur Impfung mit.

Ablauf der Corona-Schutzimpfung (9)

Die Corona-Schutzimpfung ist kostenlos.

Für die Impfstoffe BioNTech/Pfizer, Moderna und Vaxzevria (AstraZeneca) sind 2 Impfungen für den vollen Impfschutz erforderlich. Je nach verabreichtem Impfstoff in folgenden Abständen: BioNTech/Pfizer 3-6 Wochen, Moderna 3-6 Wochen, AstraZeneca (Vaxzevria) 4-8 Wochen. Bereits nach der 1. Teilimpfung werden Antikörper gebildet und die Schutzwirkung beginnt 3 Wochen danach. Für eine vollständige Grundimmunisierung und einen anhaltenden Schutz ist die 2. Teilimpfung notwendig. Nach der 2. Teilimpfung dauert es rund 7 Tage, bis der Körper einen ausreichenden Schutz vor einer Ansteckung aufgebaut hat. Für den Impfstoff von Janssen (Johnson & Johnson) ist nur eine Impfdosis notwendig. Der Impfschutz tritt auch hier nach ca. 22 Tagen ein.

Wie viele andere Impfungen auch, wird die Injektion in den Muskel des Oberarms gesetzt.

Den Impfbogen bekommen Sie im Rahmen der Terminvereinbarung zur Corona-Schutzimpfung als Download. Idealerweise nehmen Sie den ausgefüllten Impfbogen bereits zur Impfung mit. Er liegt aber auch bei der Impfstelle vor Ort auf. Bitte bringen Sie auch zum zweiten Termin einen ausgefüllten Impfbogen mit. Damit vermeiden Sie unnötige Wartezeiten.

Bitte registrieren Sie sich zunächst hier, anschließend haben Sie die Möglichkeit, Ihren gewünschten Termin innerhalb Ihrer Personen- oder Altersgruppe zu buchen.

Jeder Person, die eine 1. Teilimpfung erhalten hat, wird garantiert, auch rechtzeitig eine 2. Teilimpfung zu erhalten. Der Zeitraum zwischen Erst- und Zweitimpfung variiert je nach Impfstoff: BioNTech/Pfizer 3-6 Wochen, Moderna 3-6 Wochen und AstraZeneca (Vaxzevria) 4-8 Wochen. Auch für die 2. Impfung ist ein ausgefüllter Impfbogen erforderlich, um eventuelle Änderungen bzw. Anmerkungen nach der 1. Impfung anzuführen. Bei Janssen (Johnson & Johnson) ist nur eine Impfdosis notwendig.

Bitte buchen Sie sich hier einen neuen Termin. Sie haben auch die Möglichkeit, das Angebot Impfen ohne Termin in Anspruch zu nehmen.

Die Corona-Schutzimpfung kann von allen Personen ab 12 Jahren in Anspruch genommen werden, die einen Österreichbezug haben und nachweisen können. Kinder unter 14 Jahren bitte in Begleitung einer obsorgeberechtigten Person zur Impfung kommen. Sofern dies nicht möglich ist, mit unterfertigter Einwilligungserklärung einer obsorgeberechtigten Person.

Es besteht kein Grund zur Sorge, solange die 1. Teilimpfung nicht viele Wochen zurückliegt. Holen Sie die 2. Teilimpfung auf jeden Fall nach, denn nur mit einer Impfung sind Sie nicht oder unzureichend geschützt. Bitte melden Sie sich dazu telefonisch unter 1450 oder buchen Sie hier Ihren Ersatztermin.

Impfstoffe, Wirksamkeit und Nebenwirkungen (14)

Derzeit sind die Impfstoffe von BioNtech/Pfizer, Moderna, Vaxzevria (AstraZeneca) und Janssen (Johnson&Johnson) zugelassen. Diese werden je nach Verfügbarkeit, medizinischer Empfehlung und Altersvorgaben so rasch wie möglich verimpft.

Obwohl zwischen dem ersten Auftreten des Coronavirus und der Verfügbarkeit der wirksamen Impfstoffe nur wenig Zeit vergangen ist, wurden alle Anforderungen an diese Impfstoffe eingehalten und keine Abstriche bei Qualität, Art und Umfang der behördlichen Begutachtung gemacht. Alle COVID-19 Impfstoffe werden in umfangreichen Studien mit mehreren zehntausend TeilnehmerInnen entwickelt und auf Sicherheit und Wirksamkeit getestet.

Sind nach einer ersten Dosis schwere Nebenwirkungen aufgetreten, die einen Impfstoff-Wechsel rechtfertigen oder ist dies aus Sicht der zu impfenden Person dringend wünschenswert, so kann unter Berücksichtigung einer entsprechenden ärztlichen Beratung ein Impfstoffwechsel zu einem Off-Label Use angeboten werden. Es sind nun dafür keine Atteste mehr notwendig, allerdings liegt die Letztverantwortung bei der aufklärenden Ärztin bzw. beim aufklärenden Arzt.

In den Zulassungsstudien aller Impfstoffe weltweit wurden keine schweren oder unerwünschten Nebenwirkungen beobachtet. Nach der Impfung kann es an der Einstichstelle zu Wärmegefühl, Rötung und Druckschmerz kommen. Die Reaktionen an der Einstichstelle sind relativ häufig und treten bei 8 von 10 Geimpften auf. Diese Nebenwirkung ist eventuell lästig, aber harmlos und nach wenigen Tagen verschwunden. Sollten jedoch trotzdem Nebenwirkungen anhalten oder neu auftreten (wie Schwindel, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Atemnot, Schmerzen in den Armen oder Beinen etc.) sollte eine Ärztin oder ein Arzt zur Abklärung einer Thrombose aufgesucht werden. Die bisher beobachteten unerwünschten Nebenwirkungen wie beispielsweise Trombosen, ändern nichts an der von der EMA (Europäische Arzneimittel-Agentur) uneingeschränkte Zulassung der Impfstoffe, da der Vorteil im Sinne des Infektionsschutzes den Nachteil durch eine evtl. Nebenwirkung überwiegt. Eine Beobachtung des eigenen Gesundheitszustandes wird empfohlen.

Ja, Sie können zum Beispiel Medikamente mit Paracetamol einnehmen. Diese beeinflussen die Wirkung der Impfung nicht.

Corona-Schutzimpfungen fallen, so wie alle per staatlicher Verordnung im persönlichen und allgemeinen Interesse dringend empfohlenen Impfungen, unter die Schutzbestimmungen des Impfschadengesetzes. Das bedeutet, dass Sie im Falle von möglichen Impfschäden auch ohne, dass jemanden daran ein Verschulden trifft, von der Republik eine Entschädigung erhalten

Für die Impfstoffe BioNTech/Pfizer, Moderna und Vaxzevria (AstraZeneca) sind 2 Impfungen für den vollen Impfschutz erforderlich. Je nach verabreichtem Impfstoff in folgenden Abständen: BioNTech/Pfizer 3-6 Wochen, Moderna 3-6 Wochen, Vaxzevria (AstraZeneca) 4-8 Wochen. Bereits nach der 1. Teilimpfung werden Antikörper gebildet und die Schutzwirkung beginnt 3 Wochen danach. Für einen vollen, anhaltenden Schutz ist die 2. Teilimpfung notwendig. Nach der 2. Teilimpfung dauert es rund 7 Tage, bis der Körper einen ausreichenden Schutz vor einer Ansteckung aufgebaut hat. Für den Impfstoff von Janssen (Johnson & Johnson) ist nur eine Impfdosis notwendig. Der Impfschutz tritt auch hier nach ca. 3 Wochen ein.

Ein Schutz ist nach rund 7 Tagen gegeben.

Der Impfstoff von Vaxzevria (AstraZeneca) wurde wie jeder andere Impfstoff, der vor COVID-19 schützen soll, intensiv geprüft, bevor er auf den Markt gebracht wurde. Vaxzevria (AstraZeneca) ist nicht mit einem Anstieg des Gesamtrisikos für Blutgerinsel (thrombo-embolische Ereignisse) verbunden. Darüber hinaus können die Symptome bei einem Blutgerinnsel großteils bei rechtzeitiger Erkennung sehr gut therapiert werden. Er ist wirksam und jedenfalls gut geeignet zur Verhinderung von schweren Verläufen von COVID-Erkrankungen. Sollten jedoch Nebenwirkungen anhalten oder neu auftreten (wie Schwindel, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Atemnot, Schmerzen in den Armen oder Beinen etc.) sollte eine Ärztin oder ein Arzt zur Abklärung einer Thrombose aufgesucht werden. Nationale Expertengremien haben sich für die Verwendung von Vaxzevria (AstraZeneca) ausgesprochen, weil der Nutzen eindeutig belegt ist und täglich Menschenleben rettet.

Die Planung der Impfstoffe erfolgt rund ein Monat im Voraus. Bei Vaxzevria (AstraZeneca) erfolgt die 2. Teilimpfung erst 4-8 Wochen nach der 1. Teilimpfung.

Bei den meisten Geimpften sind 90 Tage nach der Impfung noch ausreichend Antikörper nachweisbar. Eine längere Wirkung wird vermutet, ist aber derzeit noch nicht wissenschaftlich bewiesen, da der Zeitraum der Beobachtungen noch zu kurz ist. Angesichts der neuen epidemiologischen Situation durch die Delta-Variante wird empfohlen, sich eine Auffrischungsimpfung (je nach Vulnerabilität 6 bis 9 Monate oder 9 bis 12 Monate) nach der Vollimmunisierung verabreichen zu lassen.

Ein RNA-Impfstoff oder mRNA-Impfstoff beruht auf speziellen Botenmolekülen, den Ribonukleinsäuren (RNA oder RNS). Das injizierte Botenmolekül enthält den genetischen Code für einen Eiweißbaustein gegen das Corona-Virus. Dieser Eiweißbaustein wird nach Injektion vom Körper produziert und löst eine maßgeschneiderte Immunreaktion aus. Somit lernt das Immunsystem, Abwehrstoffe zu produzieren, die sich bei einer Infektion sofort gegen das Coronavirus richten und es erfolgreich an der Vermehrung in unserem Körper hindern. Nach kurzer Zeit wird die injizierte RNA vom Körper vollständig abgebaut.

Die Impfstoffe BioNTech/Pfizer und Moderna sind für Personen ab 12 Jahren zugelassen, Vaxzevria (AstraZeneca) und Jannsen (Johnson & Johnson) erst ab dem 18. Lebensjahr.

Nach oben gibt es keine Altersbeschränkung.

Wenn Sie einen Termin in Ihrer Altersgruppe buchen, haben Sie vorab die Möglichkeit, den gewünschten Impfstoff auszuwählen. Für ein spontanes „Impfen ohne Termin“ in den jeweiligen Impfboxen, entfällt diese Option allerdings. Bitte beachten Sie, dass der Impfstoff, je nach Verfügbarkeit, an den Ort der Impfung gebunden ist. Das hat zur Folge, dass vor Ort Änderungen des zugeteilten Impfstoffes, nur in bestimmten Ausnahmefällen möglich sind.

Schutz und Sicherheit (9)

Nein, da die Impfung keinen Virus, sondern nur einen Bauplan für die Bildung eines Proteins, gegen das dann im Körper Abwehrstoffe gebildet werden, enthält.

Die verwendeten Impfstoffe schützen sehr gut vor möglichen schweren Verläufen bei COVID-19 Erkrankungen. Das heißt, die Geimpften erkranken bei einer Infektion nur leicht oder gar nicht. Es gibt vermehrt, auf Basis der epidemiologischen Kennzahlen, den Hinweis, dass auch die Übertragung des Virus vermindert wird, wenn Sie bereits geimpft sind.

Ja, auch wenn Sie bereits eine Infektion durchgemacht haben, sollten Sie sich nach Ihrer Genesung impfen lassen. Eine Impfung ab ca. vier Wochen nach Infektion oder Erkrankung mit nur einer Dosis wird empfohlen (Änderung v. NIG v. 5.7.2021).

In diesen Fällen ist damit zu rechnen, dass Ihre bestehende Immunität aufgefrischt und Ihr Schutz damit verlängert wird. Unabhängig von der medizinischen/immunologischen Einschätzung können im internationalen Reiseverkehr zwei Dosen zur Einreise vorgeschrieben sein. In solchen Fällen kann bzw. soll eine zweite Dosis aus formalen Gründen gegeben werden. Bei einer zweimaligen Impfung kann eine erhöhte Rate an Impfreaktionen bei Genesenen nicht ausgeschlossen werden.

Nein, bitte verschieben Sie Ihren Termin auf impfservice.wien oder vereinbaren Sie  einen neuen Impftermin frühestens 3 Wochen nach Ihrer Erkrankung unter 1450, damit ihn eine andere Person wahrnehmen kann.

Laut der Empfehlung des nationalen Impfgremiums handelt es sich bei den derzeit zugelassenen COVID-19-Impfstoffen um Impfstoffe, die wie Totimpfstoffe einzuordnen sind. Darum ist es nicht zwingend notwendig , ein Intervall zu anderen Impfungen einzuhalten. Vor und nach planbaren Operationen soll ein Mindestabstand von 14 Tagen zur Impfung eingehalten werden. Bei dringender Indikation kann ein operativer Eingriff jederzeit durchgeführt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.aekwien.at/web/wien/faq-covid-impfung

Nein, bitte lassen Sie sich zuerst unbedingt durch Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren behandelnden Arzt beraten. Wenn Sie regelmäßig sogenannte Immunsuppressiva oder Kortison-Präparate einnehmen, benötigen Sie eine genaue Abklärung vor einer eventuellen Impfung.

Bitte vermeiden Sie in den ersten Tagen nach der Impfung übermäßigen Alkoholgenuss.

Ja, weder Sport noch ein Saunabesuch beeinflussen die Wirksamkeit der Impfung. Vermeiden Sie aber besonders intensives Training und verschieben Sie dieses um 2 bis 3 Tage. Falls Sie sich nach der Impfung nicht ganz fit fühlen, treiben Sie besser keinen Sport. Beim Krafttraining sollten Sie damit rechnen, dass die Einstichstelle der Impfung schmerzt.

Ja! Die Maske dient dem Selbstschutz, besonders aber dem Fremdschutz. Viren können eingeatmet und durch die Atemluft verbreitet werden.

Vorerkrankungen, Schwangere und AllergikerInnen (14)

Nicht ohne vorherige Beratung durch Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren behandelnden Arzt. In vielen Fällen wird eine Impfung trotzdem möglich sein. Eine genaue Abklärung ist jedoch vor der Impfung notwendig.

Ja, alle Personen, die eine Erstimpfung erhalten haben, werden vollständig immunisiert.

Grundsätzlich wurden bei Schwangeren keine anderen oder schwereren Impfreaktionen als bei Nicht-Schwangeren beobachtet. An der Impfstelle können Schmerzen, Rötungen und Schwellungen auftreten. Darüber hinaus kann es sehr häufig zu Müdigkeit, Kopf-, und Muskel- oder Gelenkschmerzen, Lymphknotenschwellung, Übelkeit/Erbrechen, Frösteln oder Fieber kommen. Diese Symptome verschwinden normalerweise innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung wieder.

Die meisten Erfahrungen zur Impfung von Schwangeren liegen zu dem mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer vor, deshalb sollte dieser eingesetzt werden. Fallweise ist auch das Einsetzen des mRNA-Impfstoffes von Moderna ist zulässig.

Der Impftermin kann über 1450 oder selbständig über Ihr Profil auf impfservice.wien verschoben werden, wenn die Schwangere zum vorgesehenen Zeitpunkt aufgrund von Entbindung oder Spitalsaufenthalt verhindert ist.

Die Corona-Schutzimpfung wird ab der 15. Schwangerschaftswoche verabreicht. Wenn eine Impfung vor diesem Zeitpunkt erfolgt ist, weil die Schwangerschaft noch nicht bekannt war, ist das kein Grund die zweite Teilimpfung mit BioNTech/Pfizer, auch wenn die 1. Teilimpfung mit AstraZeneca war, nicht wahrzunehmen.

Bei Auftreten von Fieber >39°C oder Fortbestehen von erhöhter Temperatur >37,2°C über einen Zeitraum länger als 48 Stunden, bei verminderten Kindsbewegungen, vaginaler Blutung, Verdacht auf vorzeitige Wehentätigkeit sowie Blasensprung sollte sich die Schwangere umgehend an ihre Geburtsklinik wenden.

Schwangere wurden im Rahmen der Zulassungsstudien nicht speziell untersucht. Im Rahmen des Impfsicherheitsregisters V-Safe in den USA konnten aber bereits 70.000 geimpfte Schwangere erfasst werden. Es zeigten sich dabei keine relevanten Sicherheitsrisiken nach einer Impfung mit mRNA-Impfstoffen (BioNTech/Pfizer oder Moderna).

Bitte beraten Sie sich vor der Impfung mit Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem behandelnden Arzt. In den meisten Fällen wird eine Impfung gefahrlos möglich sein. Um einen Bluterguss zu vermeiden sollten sie nach der Impfung 3 bis 5 Minuten fest auf die Impfstelle drücken (nicht reiben).

Die Impfung bietet einen nahezu vollständigen Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf. Schwangere haben zwar kein höheres Risiko, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren, aber das Risiko, aufgrund einer Infektion einen schwereren Krankheitsverlauf zu erleiden, steigt. Außerdem besteht ein deutlich erhöhtes Risiko für Komplikationen wie zum Beispiel einer Frühgeburt. Durch die Impfung geben Sie als Schwangere und Stillende die schützenden Antikörper an ihr Kind weiter, das dadurch nach der Geburt automatisch Grundimmunisiert ist.

Es liegen nur begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von mRNA-Impfstoffen (dazu zählen die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer von Moderna) bei Schwangeren vor. Eine Impfung mit mRNA-Impfstoffen in der Schwangerschaft sollte in Betracht gezogen werden, wenn der mögliche Nutzen die möglichen Risiken für Mutter und Kind überwiegt. Ein routinemäßiger Schwangerschaftstest ist vor einer Impfung nicht notwendig. Wichtig: Es handelt sich bei diesen Vorgaben um reine Vorsichtsmaßnahmen. Falls Sie ungewollt schwanger werden, ist eine Impfung kein Grund für eine Einstufung als Risikoschwangerschaft oder einen Schwangerschaftsabbruch. (Quelle: ÄK Wien)

Sie können sich trotzdem impfen lassen. Es ist nicht zu erwarten, dass mRNA-Impfstoffe oder Bestandteile desselben in die Muttermilch übergehen. Auch bei Vektorimpfstoffen ist kein Risiko zu erwarten. Im Gegensatz dazu sind die positiven Effekte des Stillens allgemein bekannt. Es sollte daher auch bei einer Impfung nicht abgestillt werden.

Bitte weisen Sie jedenfalls Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren behandelnden Arzt umfassend auf eventuelle Allergien hin und nehmen Sie Ihren Allergieausweis zur Impfung mit. Eine Impfung wird in den meisten Fällen möglich sein. Nur Vielfachallergiker mit teils unbekannten Allergieauslösern oder Personen, die schon einmal auf Impfstoffe mit einer Sofortallergie reagiert haben, sollten nicht geimpft werden. Sie werden außerdem vor Ort von der aufklärenden Ärztin/dem aufklärenden Arzt noch einmal bezüglich Ihrer Allergien befragt und beraten.

Wenn keine Wirkstoffunverträglichkeit vorliegt, können Schwangere bei Schmerzen und erhöhter Temperatur bis zu 3x täglich 1000mg Paracetamol einnehmen. Auch eine Medikation mittels Metoclopramid bei Übelkeit/Erbrechen bis zu 3x täglich ist für Schwangere bedenkenlos möglich. Sie werden außerdem vor Ort von der aufklärenden Ärztin/dem aufklärenden Arzt noch einmal diesbezüglich beraten.

Pflegebedürftige und nicht mobile Personen (3)

Bitte Fragen sie zunächst bei Ihrer praktischen Ärztin, Ihrem praktischen Arzt um Hausbesuche an. Ist dies nicht möglich, geben Sie bitte unter der Telefonnummer 1450 oder unter der Email-Adresse cov19.impfung@ma15.wien.gv.at (Betreff: „mobiles Impfen“) Ihren Impfbedarf und Ihre eingeschränkte Mobilität an. Nach der Klärung Ihres Anspruchs, wird Ihre Wohnadresse von einem mobilen Impfteam angefahren.

Bitte geben Sie den Impfbogen Ihrer Erwachsenenvertreterin oder ihrem Erwachsenenvertreter. Auf der Rückseite ist die Einverständniserklärung für die Impfung, diese muss sie oder er unterschreiben. Die Fragen zur Gesundheit (Anamnese) auf der Vorderseite des Impfbogens dürfen Sie selbst beantworten.nIhre Erwachsenenvertreterin oder Ihr Erwachsenenvertreter soll bitte auch gleich einen 2. Impfbogen für die 2. Teilimpfung unterschreiben. Die Fragen zur Gesundheit (Anamnese) auf dem 2. Impfbogen füllen Sie bitte erst kurz vor der 2. Teilimpfung aus, denn es könnte sich seit der 1. Teilimpfung an Ihrem Gesundheitszustand etwas geändert haben.

Natürlich darf Sie eine Person begleiten, diese kann sich, sofern der Wunsch vorhanden, ebenfalls impfen lassen.

Auffrischungsimpfung („dritte Teilimpfung“) und Booster-Impfung (6)

Für die 3. Impfdosis (bzw. die zweite Dosis sofern das 1-teilige Vakzin Janssen/Johnson & Johnson verabreicht wurde) werden unabhängig davon, welcher Impfstoff verimpft wurde, mRNA-Impfstoffe verabreicht (BioNTech/Pfizer, Moderna).

Personen über 18 Jahren, die nicht zu priorisierten oder vulnerablen Personengruppen zählen, haben die Möglichkeit, sich nach 9 bis 12 Monaten eine weitere Dosis verabreichen zu lassen. Risikogruppen und mit AstraZeneca und Johnson & Johnson geimpften Personen ist empfohlen, sich 6 bis 9 Monate nach Abschluss der vollständigen Immunisierung eine weitere Dosis verabreichen zu lassen. Wenn eine Antikörper-Kontrolle ergeben hat, dass sie keinen Impfschutz aufgebaut haben (Stichwort: non-responder) können Sie unter cov19.impfung@ma15.wien.gv.at (Betreff: Impfschutz bei Immunsuppression) um einen früheren Termin anfragen.

  • Bewohnerinnen und Bewohnern von Alten-, Pflege- und Seniorenwohnheimen   
  • Personen im Alter von ≥ 65 Jahren   
  • Personen (ab 12 Jahren unabhängig vom Alter) mit Vorerkrankungen und besonders hohem Risiko und hohem Risiko (Immunsupprimmierte, etc.) 
  • Personen, welche 1 Dosis COVID-19-Vaccine Janssen (Johnson & Johnson) erhalten haben 
  • Personen, welche 2 Dosen Vaxzevria (AstraZeneca) erhalten haben 

Daten aus Israel und England lassen darauf schließen, dass bei Personen höheren Alters und bei Personen mit bestimmten Vorerkrankungen/Immunsuppression die Schutzwirkung gegen die Delta-Variante nicht in allen Fällen 9 Monate lang in vollem Ausmaß gegeben ist. Diese Daten zeigen auch, dass durch Drittimpfungen Infektionen, Impfdurchbrüche und damit assoziierte Krankenhausaufenthalte reduziert werden können.

Genesene Personen, die eine Impfung erhalten haben, werden wie vollständig geimpfte Personen angesehen. Das heißt, Sie haben nach Ihrer ersten Impfung, unter Einhaltung des entsprechenden Zeitraums, den Anspruch, sich eine zweite Dosis verabreichen zu lassen. Nach zwei Impfungen ist derzeit bis auf weiteres keine zusätzliche Impfung gegen COVID-19 notwendig.

Bitte geben Sie unter der folgenden Mail-Adresse cov19.impfung@ma15.wien.gv.at (Betreff: Impfschutz bei Immunsuppression) Ihren Impfbedarf an. Nach Rücksprache und Prüfung Ihres Falles werden Sie umgehend kontaktiert und über die weitere Vorgehensweise informiert. Zur schnelleren Bearbeitung können Sie Ihre ärztlichen Unterlagen in die Mail hinzufügen.

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