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Sie möchten geimpft werden ?

* Bitte beachten Sie, dass für Personen unter 18 Jahren, Genesene, Schwangere oder stillende Mütter nicht alle Impfstoffe empfohlen sind.

Eine Registrierung für Personen unter 14 ist nur durch eine obsorgeberechtigte Person möglich.

Impfzentren der Stadt Wien
Tipp: Bei vielen Impfzentren sind die Parkplätze äußerst knapp. Benützen Sie bitte wenn möglich die öffentlichen Verkehrsmittel.

 

  • 2., Karmelitergasse 9/1. Stock
  • 3., TownTown, Thomas-Klestil-Platz 8/2
  • 10., Wienerbergstraße 15-19 (Gesundheitszentrum Favoriten)
  • 10., Reumanplatz 23 (Amalienbad) 
  • 12., Am Schöpfwerk 29/11/R10
  • 12., Hufelandgasse 3, 1120 Wien (Theresienbad) 
  • 15., Gasgasse 8-10 (Eingang: Staglgasse 5a)
  • 18., Martinstraße 100/1. Stock
  • 20., Klosterneuburger Straße 93-97 (Brigittenauer Bad) 
  • 21., Karl-Aschenbrenner-Gasse 3 (Gesundheitszentrum Floridsdorf)
  • 21., Wassermanngasse 7
  • 21., Sanatorium Hera, Franz Jonas Platz 8/1/2. Stock
  • 22., Schrödingerplatz (Eingang VHS – Ausgang: Bernoullistraße 1)
  • 22., Austria-Center-Vienna, Bruno-Kreisky-Platz 1

Sie können auch einen Impftermin in einer Checkbox vereinbaren.

Jetzt impfen! Keine Anmeldung.

Vom 01.12.2021 bis 28.01.2022 nimmt die IMPF­BIM wieder ihren Betrieb auf. Neben der saisonalen Grippeschutzimpfung können sich Interessierte auch eine Corona-Schutzimpfung verabreichen lassen. Stationen und Betriebszeiten

Sie möchten ohne Terminvereinbarung geimpft werden?

In den Impfboxen werden Erstimmunisierungen (1. und 2. Dosis) für Personen ab 12 Jahren sowie „Auffrischungsimpfungen“ (3. Dosis) für Personen ab 16 Jahren verabreicht. Beachten Sie bitte, dass Kinder zwischen 5 und 11 Jahren ausschließlich nach einer Terminvereinbarung eine Corona-Schutzimpfung erhalten.

Bitte nehmen Sie zur Impfung folgendes mit:

  • Lichtbildausweis
  • e-card (falls vorhanden)
  • FFP2-Maske
  • Kinder unter 14 Jahren kommen bitte in Begleitung einer obsorgeberechtigten Person.

Tipp: Eine Registrierung oder Terminbuchung ist alternativ auch telefonisch unter der kostenlosen Nummer 1450 möglich.

Machen Sie mit!

COVID-19 hat unser Leben gehörig durcheinandergebracht. Einschränkungen, die zuvor nicht vorstellbar waren, wurden zum Alltag und trotz der mitunter sehr einschneidenden Maßnahmen verschwand die Pandemie nicht, sondern forderte mit jeder Welle ihre Opfer – überall auf der Welt. Gleichzeitig hat diese globale Gesundheitskrise gezeigt, dass die Menschheit in der Lage ist, durch intensive Kooperationen eine Lösung auch für diese enormen Herausforderungen zu finden.

Diese Lösung heißt Impfen. Wir haben bereits verschiedene sehr wirkungsvolle Impfstoffe zu Verfügung. Durch den Impfschutz wird es uns möglich sein, diese Pandemie in den Griff zu bekommen und wieder ein normales Leben zu führen. Lassen Sie sich daher unbedingt impfen – in einer der Impfstraßen der Stadt Wien, in Ihrem Betrieb oder bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

Peter Hacker

Amtsführender Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport

Aktuelles:
"Auffrischungsimpfung" (3. Dosis)

Stand: 15.11.2021, 13:00 Uhr 

„Auffrischungsimpfung“ (3. Dosis) nach 4-9 Monaten  

  • Allen Personen ab 18 Jahren deren Erstimmunisierung 4 bis spätestens 9 Monate her ist, wird empfohlen, sich eine Auffrischungsimpfung verabreichen zu lassen.   

    Auffrischungsimpfung nach 28 Tagen

    • Personen, die mit dem Covid-19-Vaccine von Johnson&Johnson geimpft wurden. 
    • Personen, die nach 2 Impfungen aufgrund von Beeinträchtigungen des Immunsystems keine Antikörper gebildet haben. 
      Impfung für Kinder und Jugendliche ab 5 Jahren

      15.11.2021

      Seit 15.11. können sich auch Kinder und Jugendliche ab 5 Jahren nach einer Terminvereinbarung eine Corona-Schutzimpfung verabreichen lassen. 

      Gültigkeit der Impfzertifikate
      • Ab 06.12.2021 gilt das Impfzertifikat maximal 270 Tage ab dem Zeitpunkt der 2. Impfung (AstraZeneca,Moderna und BioNTech/Pfizer). Impfstoffe, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist (Janssen/Johnson&Johnson), gilt das Zertifikat 270 Tage. Für bereits genesene Personen, die bisher einmal geimpft wurden, gilt die Impfung 270 Tage ab dem Zeitpunkt der Impfung.
      • Ab 03. Jänner 2022 ist das Impfzertifikat einer einmaligen Johnson&Johnson Impfung nicht mehr gültig.

      Der Impfstoff AstraZeneca ist derzeit in Österreich nicht mehr verfügbar, Sie können aber den Termin auf einen anderen Impfstoff (BioNTech/Pfizer, Moderna und Johnson&Johnson) umbuchen.

      Warum Impfen?

      Hier beginnt der Anfang vom Ende der Corona-Pandemie

      Je mehr Personen geimpft sind, desto besser für uns alle. Denn eine hohe Impfrate trägt zum eigenen Schutz und zur Eindämmung der Pandemie bei. Wenn alle notwendigen Teilimpfungen durchgeführt sind, ist der Schutz gegen COVID-19 zuverlässig.

      Ihr Vorteil

      Sie schützen sich mit einer Corona-Schutzimpfung vor schweren Krankheitsverläufen, möglichen Langzeitfolgen und vermindern deutlich das Risiko einer Ansteckung. Sie tragen mit einer Corona-Schutzimpfung dazu bei, dass vulnerable Personengruppen (auch aus Ihrem Bekannten- und Verwandtenkreis) stärker geschützt werden und entlasten unser österreichisches Gesundheitssystem.

      Häufig gestellte Fragen

      c Alle ausklappen C Alle einklappen

      Allgemeine Fragen (8)

      Personen ab 12 Jahren erhalten die Corona-Schutzimpfung mit den Impfstoffen von BioNTech/Pfizer. Bitte beachten Sie, dass Kinder unter 14 Jahren zu Ihrer Impfung in Begleitung einer obsorgeberechtigten Person, oder mit unterfertigter Einwilligungserklärung einer obsorgeberechtigten Person kommen müssen. Der Impfstoff Johnson & Johnson wird ab 18 Jahren verabreicht.

      Das Nationale Impfgremium empfiehlt die Verabreichung des Impfstoffes Moderna (Spikevax) erst ab einem Mindestalter von 30 Jahren. Auf ausdrücklichen Wunsch und gemäß der Zulassung kann der Impfstoff Moderna auch Personen unter 30 Jahren verabreicht werden. 
      Die Stadt Wien bietet auch die Möglichkeit an, Kinder von 5 bis 11 Jahren (off-lable), nach einer terminlichen Vereinbarung im Austria Center gegen COVID-19 impfen zu lassen. Kinder erscheinen zu Ihren Termin bitte in Begleitung einer obsorgeberechtigten Person. Eine Corona-Schutzimpfung für Kinder wird über den Impfstoff BioNTech/Pfizer verabreicht. 
      Es gilt hier zu beachten, dass die Letztentscheidung zur Verabreichung eine Corona-Schutzimpfung für Kinder ab 5 Jahren bei der behandelnden Ärztin / dem behandelnden Arzt liegt. 

      Eine hohe Impfrate trägt zum eigenen Schutz und zur Eindämmung der Pandemie bei. Nach Durchführung aller Teilimpfungen ist der Schutz gegen COVID-19 zuverlässig. In Ausnahmefällen kann es trotz einer Impfung zu einer COVID-19-Erkrankung kommen. Diese verläuft aber meist deutlich milder.

      Sie können Ihre Corona-Schutzimpfung hier buchen. Mit einer terminlichen Voranmeldung garantieren Sie sich einen schnellen Ablauf. Wenn Sie sich spontan, ohne Anmeldung, für eine Impfung entscheiden, stehen Ihnen diverse Standorte in Wien zur Verfügung. Bitte beachten Sie, dass bei Aktionen „Impfen ohne Termin“ nur begrenzte Impfdosen zur Verfügung stehen

      Ja. Sie haben bei Ihrer Terminbuchung, die Möglichkeit auch für Angehörige einen Termin zu vereinbaren. Wählen Sie dazu unter Ihren Personendaten das Feld „Angehörige(n) hinzufügen“ aus und tragen Sie die angeforderten Daten ein. Sie können so bis zu vier Angehörige zusätzlich zu Ihrer Person hinzufügen. Unter „Impfaktionen“ wählen Sie zunächst Ihre passende Impfaktion aus, drücken anschließend den Button „Gruppenbuchung“, markieren den oder die dort von Ihnen hinterlegten Angehörigen und drücken auf „weiter“. Wählen Sie nun Ihre gewünschte Impfstelle sowie Datum und Uhrzeit aus und schließen den Prozess ab, indem Sie auf „Buchen“ drücken. Wenn Sie Hilfe bei der Buchung benötigen, wenden Sie sich bitte an die telefonische Auskunft 1450.  

      Bitte senden Sie ein E-Mail an folgende Adresse cov19.impfung@ma15.wien.gv.at und geben Sie dort Ihre Änderungen bekannt.

      Derzeit können in Österreich nur (Zweit-)Termine für die Impfstoffe BioNTech/Pfizer, Moderna und Johnson & Johnson angeboten werden. Bitte wenden Sie sich mit einer genauen Beschreibung Ihres Falles und einer genauen Bezeichnung des Ihnen verabreichten Impfstoffes an cov19.impfung@ma15.wien.gv.at dort kann medizinisch abgeklärt werden, ob und wie Sie weiter vorgehen müssen.

      Im neuen Impfportal wird größter Wert auf Datensicherheit und Datenqualität gelegt, daher wurden Angehörigen-Daten nicht übernommen, wenn wichtige Felder (wie z.B. Vorname, Geburtsdatum) gefehlt haben. 

      Angehörige können jederzeit hinzugefügt werden – im Zuge der Migration und im Portal bei den persönlichen Daten.

      Eine Anleitung zur Kontenerstellung finden Sie unter folgendem Link: https://mein.wien.gv.at/FAQ

      Allgemeine Fragen zur Grippe-Schutzimpfung (Influenza) (8)

      Die gleichzeitige Verabreichung von COVID-19-Impfstoffen mit anderen Lebend- oder Totimpfstoffen
      (inkl. Influenza-Impfstoffen) ist nach den „COVID-19-Impfungen: Anwendungsempfehlungen des
      Nationalen Impfgremiums“ (Version 5.2, Stand: 15.10.2021)möglich und sinnvoll. Es gilt dabei zu
      beachten, dass die behandelnde Ärztin/der behandelnde Arzt die Verantwortung und damit auch –in
      Abstimmung mit den Kund*innen-die Letztentscheidung für oder gegen eine solche Anwendung
      trägt.

      • Folgende Influenza-Impfstoffe werden geimpft:
        • Fluarix Tetra® (ab dem vollendeten 6. Lebensmonat bis zum 2. Geburtstag, sowie bis zum 15.Geburtstag sofern es eine Gegenanzeige gegen die Verwendung des nasalen Lebendimpfstoffes gibt oder dieser nicht verfügbar ist)
        • Fluenz Tetra® „Nasenspray“ (Lebendimpfstoff, ab dem 2. bis zum 15. Geburtstag)
        • VaxigripTetra® (ab dem vollendeten 6. Lebensmonat und Erwachsene, auch für Schwangere zugelassen)
        • Efluelda® (ab dem 60. Geburtstag)
        • Fluad Tetra® (ab dem 65. Geburtstag)
      • Der Impfstoff wird vor Ort von der behandelnden Ärztin/dem behandelnden Arzt ausgewählt und verabreicht.
      • Bitte beachten Sie, dass eventuell nicht alle genannten Impfstoffe in allen Impfzentren/Impfstellen verfügbar sind.
      • E-Card (sofern vorhanden)
      • Impfpass (sofern vorhanden)
      • Lichtbildausweis
      • Aktuell ausgefüllter Impffragebogen: diesen können Sie bei der OnlineTerminvereinbarung downloaden (alternativ erhalten Sie diesen problemlos vor Ort am Schalter)
      • FFP2-Maske

      Bitte seien Sie 10 Minuten vor dem Impftermin im Impfzentrum, um die Administration ohne Zeitdruck abwickeln zu können.

      Termine können ab 25. Oktober über die Homepage des Impfservice Wien (impfservice.wien) oder über die Telefonnummer 1450 gebucht werden.

      • Allen, die ein hohes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben. Das sind z.B. ältere Menschen (ab dem 65. Geburtstag), Personen nach einer schweren Krankheit,
      • Personen mit chronischen Erkrankungen, insbesondere mit Diabetes, Herz-Kreislaufoder Lungen-Erkrankungen.
      • Schwangere und kleine Kinder ab dem vollendetem 6. Lebensmonat.
      • Personen, die beruflich in exponierten Bereichen (Gesundheitswesen, Krankenhäuser, Therapiezentren etc.) oder in anderen körpernahen Dienstleistungen tätig sind (z.B. Bildungs-, Erziehungs- und Pflegebereich).
      • Alle Personen, die ihren Lebens-, Ausbildungs- und/oder Arbeitsschwerpunkt in Wien haben

      Alle Personen ab dem vollendetem 6. Lebensmonat, die ihren Lebens-, Ausbildungsoder Arbeitsmittelpunkt in Wien haben, können sich impfen lassen. Bitte beachten Sie, dass Kinder unter 14 Jahren zu Ihrer Impfung in Begleitung einer obsorgeberechtigten Person, oder mit unterfertigter Einwilligungserklärung einer obsorgeberechtigten Person kommen müssen.

      In den Impfzentren der Stadt Wien beginnt die Impfaktion am 2. November 2021 und dauert bis 29. Jänner 2022.

      • Es stehen dazu Impfzentren des Gesundheitsdienstes zur Verfügung. Öffnungszeiten (exkl.Feiertage)Mo. – Sa. 08.00 – 12.00 & 13.00 – 17.00 Uhr
        • Karmelitergasse 9, 1. Stock, 1020 Wien
        • Thomas-Klestil-Platz 8/2, 1030 Wien
        • Am Schöpfwerk 29/11/R10, 1120 Wien
        • Gasgasse 8-10, 1150 Wien, (Eingang: Staglgasse 5a)
        • Martinstraße 100, 1. Stock, 1180 Wien
        • Wassermanngasse 7, 1210 Wien
        • Schrödingerplatz (Eingang VHS), 1220 Wien
      • Austria Center Vienna:
        • Austria Center Vienna (ACV): Bruno-Kreisky-Platz 1, 1220 Wien (täglich, inkl. Feiertagen von 07.00 – 19.00)
      • Standorte der österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK):
        • Karl-Aschenbrenner-Gasse 3, 1210 Wien (exkl. Feiertage; Mo.–Fr. von 07.45 – 13.45) geschlossen am 08.12., 24.12. und vom 27.12. 21 bis 07.01.2022
        • Wienerbergstraße 15-19, 1100 Wien (exkl. Feiertage; Mo.-Fr. 08.00-13.00) geschlossen am 08.12., 24.12. und vom 27.12. 21 bis 07.01.2022
      • Außenstelle des Sanatorium Hera:
        • Franz-Jonas-Platz 8/1/2, 1210 Wien (exkl. Feiertage; Mo.-Do. von 07.30-11.45 und 12.30-15.00 und Fr. von 07.30-11.45 und 12.30-14.00) geschlossen von 24.12.2021 bis inkl.01.01.2022 und am 07.01.2022
      • Bei niedergelassenen Ärztinnen (Allgemeinmedizinerinnen, Fachärztinnen,Wahlärztinnen), die an der Grippeschutz-Impfaktion 2021/22 teilnehmen. Eine Liste der teilnehmenden niedergelassenen Ärzt*innen ist auf der Homepage der Wiener Ärztekammer veröffentlicht oder kontaktieren Sie bitte Ihren behandelnden Arzt/Ihre behandelnde Ärztin.

      Bitte beachten Sie, dass in den Impfzentren des Gesundheitsdienstes (inklusive Austria Center Vienna) Impflinge ab dem 6. Geburtstag, in den Zentren der ÖGK ab dem 10. Geburtstag und in der Außenstelle des Sanatoriums Hera ab dem 18. Geburtstag geimpft werden.

      Dokumentation und Impfpass (15)

      Die Impfung wird in Ihrem Impfpass mittels Stempel und im e-Impfpass elektronisch bestätigt. In ausgewählten Teststraßen und Impfzentren können Genesungsnachweise und Impfnachweise als Ausdruck abgeholt werden.

      Ja. Sofern Sie bereits eine solchen besitzen, nehmen Sie bitte den gelben Impfpass zur Corona-Schutzimpfung mit. Dieser ist derzeit das einzige gültige internationale Impfdokument.

      Nein. Sie können sich vom e-Impfpass nicht abmelden. Das Gesundheitstelematikgesetz 2012 definiert die Verwendung des e-Impfpasses als erhebliches öffentliches Interesse. Der Sinn ist, ein österreichweites Impfregister zu haben, um das Infektionsgeschehen und die Immunisierungsrate beobachten zu können.

      Nein. Es besteht kein Zusammenhang zwischen einer ELGA-Abmeldung und dem e-Impfpass. Ihre Impfung wird automatisch in den e-Impfpass eingetragen.

      Bitte gehen Sie zu jener Impfstelle, bei der Sie die Impfung erhalten haben und lassen Sie dort die Impfung nacherfassen. Bitte bringen Sie dazu Ihre Buchungsbestätigung und Ihren Impfpass bzw. Ihr Impfkärtchen mit, auf der Ihre Impfung dokumentiert wurde.

      Für Personen, die in Österreich eine Corona-Schutzimpfung erhalten haben, wird automatisch ein EU-konformes Impfzertifikat erstellt und der geimpften Person über den e-Impfpass (Zugang über gesundheit.gv.at) zur Verfügung gestellt. Für diesen Abruf ist eine Handysignatur oder Bürgerkarte notwendig. Wurde das Impfzertifikat einmal heruntergeladen und abgespeichert, kann es für die gesamte Gültigkeitsdauer als Nachweis einer erhaltenen Corona-Schutzimpfung verwendet werden. Ein erneuter Abruf des Zertifikats ist aber jederzeit möglich.

      In ausgewählten Test- und Impfstraßen können Impfnachweise als Ausdruck abgeholt werden.

      Teststraßen:

      • 10., Therme Wien (Kurbadstraße 14)
      • 15., Stadthalle (Roland-Rainer-Platz 1)
      • 22., Austria Center Vienna (Bruno-Kreisky-Platz)

      MA 15 – Impfzentren:

      • 2., Karmelitergasse 9/1. Stock
      • 3., TownTown, Thomas-Klestil-Platz 8/2
      • 7., Andreasgasse 3 (Gesundheitszentrum Neubau)
      • 12., Am Schöpfwerk 29/11/R10
      • 14., Heinrich-Collin-Straße 30 (Hanusch-Krankenhaus)
      • 15., Gasgasse 8-10 (Eingang: Staglgasse 5a)
      • 18., Martinstraße 100/1. Stock
      • 21., Karl-Aschenbrenner-Gasse 3 (Gesundheitszentrum Floridsdorf)
      • 21., Wassermanngasse 7
      • 21., Sanatorium Hera, Franz-Jonas-Platz 8/1/2. Stock
      • 22., Schrödingerplatz (Eingang VHS – Ausgang: Bernoullistraße 1)
      • 22., Austria-Center-Vienna, Bruno-Kreisky-Platz 1

      Zusätzlich kann man sich das Impfzertifikat auch in Apotheken, bei niedergelassene ÄrztInnen, bei den Kundenservicestellen oder der Österreichischen Gesundheitskasse kostenlos ausdrucken lassen.

      Ja. Um einen besonders niederschwelligen Zugang zu den Impfzertifikaten zu gewährleisten, wird allen Personen, die bis Ende Juni 2021 vollimmunisiert wurden, ihr Impfzertifikat per Post zugesandt.

      Unter der Voraussetzung, dass Sie einmal in einer Wiener Teststraße registriert wurden und in weiterer Folge testen waren und daher Homecare nutzen, werden Sie automatisch via SMS verständigt, sobald Ihr Impfnachweis vom Gesundheitsministerium ausgestellt wurde. Mit dem Link aus der SMS und Ihrem 12-stelligen PIN können Sie dann den Impfnachweis in Homecare abrufen. Wenn Sie diesen PIN nicht mehr haben, müssen Sie erneut in eine der Wiener Teststraßen gehen.

      Bei fehlerhaften Zertifikaten steht die AGES-Hotline unter 0800 555 621 zur Verfügung.

      Bitte wenden Sie sich an jenes Impfzentrum, in welchem Sie Ihre Impfung erhalten haben und beantragen Sie einen neuen Impfpass. Bitte nehmen Sie einen Ausweis, e-card und einen Auszug aus Ihrem E-Impfpass mit. Einen Auszug aus dem E-Impfpass bzw. Ihr Impfzertifikat erhalten Sie kostenfrei in jeder Apotheke oder direkt im Austria Center Vienna (ACV) Bruno-Kreisky-Platz 1, 1220 Wien.

      Einen Genesungsnachweis erhalten Sie bis zu sechs Monate nach Ihrer Erkrankung, wenn diese durch PCR-Testung bestätigt wurde. Falls Ihre Erkrankung innerhalb der sechs-Monate-Frist liegt und Sie sich bereits einmal in einer Wiener Teststraße testen ließen, erhalten Sie automatisch eine SMS mit einem Link. Mit ihrem 12-stelligen PIN können Sie dann Ihren Genesungsnachweis abrufen. Liegt Ihre Erkrankung länger zurück, dann bekommen Sie diesen Nachweis nicht mehr und es ist zu empfehlen, sich impfen zu lassen. 
      Weiterhin können bereits bestehende Nachweise vorgezeigt werden: ein Absonderungsbescheid, eine ärztliche Bestätigung über eine in den vergangenen sechs Monaten erfolgte und bereits abgelaufene Infektion mit SARS-CoV-2 oder ein Nachweis über eine positive Testung auf neutralisierende Antikörper. Auch wenn durch diese keine Ausstellung eines Genesungszertifikats erfolgt ist.

      Das Genesungszertifikat ist bis zu 6 Monate nach Ihrer Genesung gültig. 

      Sollte Ihr Genesungszertifikat – 6 Monate nach Genesung – abgelaufen sein, erlöschen damit sämtliche Reiseerleichterungen und Eintrittsberechtigungen, die Sie durch die 2-G-Regel (vormals 3-G-Regel) erhalten haben. Es wird Ihnen dringend (u.a. vom Nationalen Impfgremium, European Medicines Agency) empfohlen, sich mit einer Corona-Schutzimpfung impfen zu lassen. Nur so können Sie das erhöhte Risiko, schwer an COVID-19 zu erkranken reduzieren und zur Eindämmung der Pandemie beitragen. 

      Das Impfzertifikat gilt maximal 270 Tage ab dem Zeitpunkt der Zweitimpfung (AstraZeneca,Moderna und BioNTech/Pfizer). Für Impfstoffe, bei denen nur eine Impfung vorgesehen ist (Janssen/Johnson&Johnson), gilt das Zertifikat 270 Tage.  

      Für bereits genesene Personen, die bisher einmal geimpft wurden, gilt die Impfung 270 Tage ab dem Zeitpunkt der Impfung. 

      Impfung bei Ärztinnen und Ärzten im niedergelassenen Bereich (4)

      Bitte kontaktieren Sie Ihre Hausärztin oder Ihren Hausarzt. Wenn sie oder er sich für das Corona-Schutzimpfungsprogramm gemeldet hat, können Sie dort einen Termin vereinbaren.

      Die Corona-Schutzimpfung ist für alle sozialversicherten Personen und bei der KFA Wien krankenversicherten Personen und für ihre anspruchsberechtigten Angehörigen gratis. Das gilt für ÖGK, BVAEB und SVS.

      Wenn Sie keine Sozialversicherung haben, muss ein Impfhonorar mit der Ärztin oder dem Arzt abgerechnet werden. Die Höhe des Impfhonorars erfahren Sie bei Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.

      Hausärztinnen und -ärzte impfen derzeit mit dem Impfstoff von Johnson & Johnson und Moderna.

      Bitte bringen Sie einen amtlichen Lichtbildausweis, und, wenn vorhanden, Ihre e-card und Ihren Impfpass zur Impfung mit.

      Ablauf der Corona-Schutzimpfung (9)

      Die Corona-Schutzimpfung ist kostenlos.

      Für die Impfstoffe BioNTech/Pfizer, Moderna und Vaxzevria (AstraZeneca) sind 2 Impfungen die empfohlene Anzahl an Impfdosen erforderlich. Für den Impfstoff Johnson & Johnson gibt es die Empfehlung des „Nationalen Impfgremiums“, sich ebenfalls eine weitere Dosis impfen zu lassen. Dabei gilt es zu beachten, dass eine zweite Impfung vorzugsweise über einen mRNA-Impfstoff (BioNTech/Pfizer, Moderna) verwendet wird. Je nach verabreichtem Impfstoff sind folgende Abstände zum ersten Impfstich zu beachten: 

      • BioNTech/Pfizer 3  6 Wochen,
      • Moderna 3-6 Wochen,
      • AstraZeneca (Vaxzevria) 4-8 Wochen,
      • Johnson & Johnson (Jansson) 4-8 Wochen.

      Bereits nach der 1. Teilimpfung werden Antikörper gebildet und die Schutzwirkung beginnt 3 Wochen danach. Für eine vollständige Grundimmunisierung und einen anhaltenden Schutz ist die 2. Teilimpfung sowie eine Auffrischungsimpfung notwendig. Nach der 2. Teilimpfung dauert es rund 7 Tage, bis der Körper einen ausreichenden Schutz vor einer Ansteckung aufgebaut hat. 

      Wie viele andere Impfungen auch, wird die Injektion in den Muskel des Oberarms gesetzt.

      Den Impfbogen bekommen Sie im Rahmen der Terminvereinbarung zur Corona-Schutzimpfung als Download. Idealerweise nehmen Sie den ausgefüllten Impfbogen bereits zur Impfung mit. Er liegt aber auch bei der Impfstelle vor Ort auf. Bitte bringen Sie auch zum zweiten Termin einen ausgefüllten Impfbogen mit. Damit vermeiden Sie unnötige Wartezeiten.

      Bitte registrieren Sie sich zunächst hier, anschließend haben Sie die Möglichkeit, Ihren gewünschten Termin innerhalb Ihrer Personen- oder Altersgruppe zu buchen.

      Jeder Person, die eine 1. Teilimpfung erhalten hat, wird garantiert, auch rechtzeitig eine 2. Teilimpfung zu erhalten. Der Zeitraum zwischen Erst- und Zweitimpfung variiert je nach Impfstoff: BioNTech/Pfizer 3 – 6 Wochen, Moderna 3 – 6 Wochen und AstraZeneca (Vaxzevria) 4 – 8 Wochen, Johnson & Johnson (Janssen) 4-8 Wochen. Auch für die 2. Impfung ist ein ausgefüllter Impfbogen erforderlich, um eventuelle Änderungen bzw. Anmerkungen nach der 1. Impfung anzuführen.

      Bitte buchen Sie sich hier einen neuen Termin. Sie haben auch die Möglichkeit, das Angebot Impfen ohne Termin in Anspruch zu nehmen.

      Die Corona-Schutzimpfung kann von allen Personen ab 12 Jahren in Anspruch genommen werden, die einen Österreichbezug haben und nachweisen können. Kinder unter 14 Jahren bitte in Begleitung einer obsorgeberechtigten Person zur Impfung kommen. Sofern dies nicht möglich ist, mit unterfertigter Einwilligungserklärung einer obsorgeberechtigten Person.

      Es besteht kein Grund zur Sorge, solange die 1. Teilimpfung nicht viele Wochen zurückliegt. Holen Sie die 2. Teilimpfung auf jeden Fall nach, denn nur mit einer Impfung sind Sie nicht oder unzureichend geschützt. Bitte melden Sie sich dazu telefonisch unter 1450 oder buchen Sie hier Ihren Ersatztermin.

      Impfstoffe, Wirksamkeit und Nebenwirkungen (14)

      Derzeit werden in Österreich die Impfstoffe von BioNtech/Pfizer, Moderna und Janssen (Johnson&Johnson) verabreicht. Diese werden je nach Verfügbarkeit, medizinischer Empfehlung und Altersvorgaben so rasch wie möglich verimpft.

      Obwohl zwischen dem ersten Auftreten des Coronavirus und der Verfügbarkeit der wirksamen Impfstoffe nur wenig Zeit vergangen ist, wurden alle Anforderungen an diese Impfstoffe eingehalten und keine Abstriche bei Qualität, Art und Umfang der behördlichen Begutachtung gemacht. Alle COVID-19 Impfstoffe werden in umfangreichen Studien mit mehreren zehntausend TeilnehmerInnen entwickelt und auf Sicherheit und Wirksamkeit getestet.

      Sind nach einer ersten Dosis schwere Nebenwirkungen aufgetreten, die einen Impfstoff-Wechsel rechtfertigen oder ist dies aus Sicht der zu impfenden Person dringend wünschenswert, so kann unter Berücksichtigung einer entsprechenden ärztlichen Beratung ein Impfstoffwechsel zu einem Off-Label Use angeboten werden. Es sind nun dafür keine Atteste mehr notwendig, allerdings liegt die Letztverantwortung bei der aufklärenden Ärztin bzw. beim aufklärenden Arzt.

      In den Zulassungsstudien aller Impfstoffe weltweit wurden keine schweren oder unerwünschten Nebenwirkungen beobachtet. Nach der Impfung kann es an der Einstichstelle zu Wärmegefühl, Rötung und Druckschmerz kommen. Die Reaktionen an der Einstichstelle sind relativ häufig und treten bei 8 von 10 Geimpften auf. Diese Nebenwirkung ist eventuell lästig, aber harmlos und nach wenigen Tagen verschwunden. Sollten jedoch trotzdem Nebenwirkungen anhalten oder neu auftreten (wie Schwindel, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Atemnot, Schmerzen in den Armen oder Beinen etc.) sollte eine Ärztin oder ein Arzt zur Abklärung einer Thrombose aufgesucht werden. Die bisher beobachteten unerwünschten Nebenwirkungen wie beispielsweise Trombosen, ändern nichts an der von der EMA (Europäische Arzneimittel-Agentur) uneingeschränkte Zulassung der Impfstoffe, da der Vorteil im Sinne des Infektionsschutzes den Nachteil durch eine evtl. Nebenwirkung überwiegt. Eine Beobachtung des eigenen Gesundheitszustandes wird empfohlen.

      Ja, Sie können zum Beispiel Medikamente mit Paracetamol einnehmen. Diese beeinflussen die Wirkung der Impfung nicht.

      Corona-Schutzimpfungen fallen, so wie alle per staatlicher Verordnung im persönlichen und allgemeinen Interesse dringend empfohlenen Impfungen, unter die Schutzbestimmungen des Impfschadengesetzes. Das bedeutet, dass Sie im Falle von möglichen Impfschäden auch ohne, dass jemanden daran ein Verschulden trifft, von der Republik eine Entschädigung erhalten

      Für die Impfstoffe BioNTech/Pfizer, Moderna und Vaxzevria (AstraZeneca) sind 2 Impfungen für die empfohlene Anzahl an Impfdosen erforderlich. Je nach verabreichtem Impfstoff in folgenden Abständen: BioNTech/Pfizer 3-6 Wochen, Moderna 3-6 Wochen, Vaxzevria (AstraZeneca) 4-8 Wochen. Bereits nach der 1. Teilimpfung werden Antikörper gebildet und die Schutzwirkung beginnt 3 Wochen danach. Für einen vollen, anhaltenden Schutz ist die 2. Teilimpfung sowie eine Auffrischungsimpfung nach gegebener Zeit notwendig. Nach der 2. Teilimpfung dauert es rund 7 Tage, bis der Körper einen ausreichenden Schutz vor einer Ansteckung aufgebaut hat. Für den Impfstoff von Janssen (Johnson & Johnson) ist nur eine Impfdosis vorgesehen, doch das Nationale Impfgremium empfiehlt allen Personen, die mit COVID-19-Vaccine Jannsen geimpft wurden, sich eine weitere Dosis im Mindestabstand von 28 Tagen nach der ersten Dosis verabreichen zu lassen (off label).

      Ein Schutz ist nach rund 7 Tagen gegeben.

      Der Impfstoff von Vaxzevria (AstraZeneca) wurde wie jeder andere Impfstoff, der vor COVID-19 schützen soll, intensiv geprüft, bevor er auf den Markt gebracht wurde. Vaxzevria (AstraZeneca) ist nicht mit einem Anstieg des Gesamtrisikos für Blutgerinsel (thrombo-embolische Ereignisse) verbunden. Darüber hinaus können die Symptome bei einem Blutgerinnsel großteils bei rechtzeitiger Erkennung sehr gut therapiert werden. Er ist wirksam und jedenfalls gut geeignet zur Verhinderung von schweren Verläufen von COVID-Erkrankungen. Sollten jedoch Nebenwirkungen anhalten oder neu auftreten (wie Schwindel, Kopfschmerzen, Sehstörungen, Atemnot, Schmerzen in den Armen oder Beinen etc.) sollte eine Ärztin oder ein Arzt zur Abklärung einer Thrombose aufgesucht werden. Nationale Expertengremien haben sich für die Verwendung von Vaxzevria (AstraZeneca) ausgesprochen, weil der Nutzen eindeutig belegt ist und täglich Menschenleben rettet.

      Bitte beachten Sie, dass der Impfstoff AstraZeneca österreichweit seit 01.12.2021 nicht mehr verfügbar ist und vorerst auch nicht nachbestellt wird. 

      Bei den meisten Geimpften sind 90 Tage nach der Impfung noch ausreichend Antikörper nachweisbar. Eine längere Wirkung wird vermutet, ist aber derzeit noch nicht wissenschaftlich bewiesen, da der Zeitraum der Beobachtungen noch zu kurz ist. Angesichts der neuen epidemiologischen Situation durch die Delta-Variante wird empfohlen, sich eine Auffrischungsimpfung (frühestens 6 bis spätestens 9 Monate) nach der vorgesehenen 2. Impfdosis verabreichen zu lassen.

      Ein RNA-Impfstoff oder mRNA-Impfstoff beruht auf speziellen Botenmolekülen, den Ribonukleinsäuren (RNA oder RNS). Das injizierte Botenmolekül enthält den genetischen Code für einen Eiweißbaustein gegen das Corona-Virus. Dieser Eiweißbaustein wird nach Injektion vom Körper produziert und löst eine maßgeschneiderte Immunreaktion aus. Somit lernt das Immunsystem, Abwehrstoffe zu produzieren, die sich bei einer Infektion sofort gegen das Coronavirus richten und es erfolgreich an der Vermehrung in unserem Körper hindern. Nach kurzer Zeit wird die injizierte RNA vom Körper vollständig abgebaut.

      Die Impfstoffe BioNTech/Pfizer und Moderna sind für Personen ab 12 Jahren zugelassen, Vaxzevria (AstraZeneca) und Jannsen (Johnson & Johnson) erst ab 18 Jahren. 
      Aufgrund internationaler Sicherheitsberichten wird der Impfstoff Moderna (Spikevax) erst ab einem Mindestalter von 30 Jahren empfohlen. Nach oben gibt es keine Altersbeschränkung. 

      Wenn Sie einen Termin in Ihrer Altersgruppe buchen, haben Sie vorab die Möglichkeit, den gewünschten Impfstoff auszuwählen. Für ein spontanes „Impfen ohne Termin“ in den jeweiligen Impfboxen, entfällt diese Option allerdings. Bitte beachten Sie, dass der Impfstoff, je nach Verfügbarkeit, an den Ort der Impfung gebunden ist. Das hat zur Folge, dass vor Ort Änderungen des zugeteilten Impfstoffes, nur in bestimmten Ausnahmefällen möglich sind.

      Das Nationale Impfgremium hat mit 29.09.2021 für den Impfstoff Johnson & Johnson (Janssen) eine Empfehlung für eine zweite Impfdosis 4-8 Wochen nach Erststich (off label) abgegeben, um die Schutzwirkung zu erhöhen. Eine zweite Impfung wird vorzugsweise über einen mRNA-Impfstoff (BioNTech/Pfizer, Moderna) verwendet. Auf ausdrücklichen Wunsch kann die zweite Impfung auch mit einer erneuten Dosis von Johnson & Johnson durchgeführt werden. Dabei gilt natürlich zu berücksichtigen, dass die behandelnde Ärztin/der behandelnde Arzt die Verantwortung und damit auch die Letztentscheidung trägt. Eine weitere Dosis von Johnson & Johnson wird als „2. Dosis“ (D2) dokumentiert. Es wird ein Impfzertifikat 2/2 ausgestellt, welches eine Gültigkeit von 360 Tagen ab dem 2. Stich hat. 

      Schutz und Sicherheit (10)

      Nein, da die Impfung keinen Virus, sondern nur einen Bauplan für die Bildung eines Proteins, gegen das dann im Körper Abwehrstoffe gebildet werden, enthält.

      Die verwendeten Impfstoffe schützen sehr gut vor möglichen schweren Verläufen bei COVID-19 Erkrankungen. Das heißt, die Geimpften erkranken bei einer Infektion nur leicht oder gar nicht. Es gibt vermehrt, auf Basis der epidemiologischen Kennzahlen, den Hinweis, dass auch die Übertragung des Virus vermindert wird, wenn Sie bereits geimpft sind.

      Ja, auch wenn Sie bereits eine Infektion durchgemacht haben, sollten Sie sich nach Ihrer Genesung impfen lassen. Eine Impfung ab ca. vier Wochen nach Infektion oder Erkrankung mit nur einer Dosis wird empfohlen (Änderung v. NIG v. 5.7.2021).

      In diesen Fällen ist damit zu rechnen, dass Ihre bestehende Immunität aufgefrischt und Ihr Schutz damit verlängert wird. Unabhängig von der medizinischen/immunologischen Einschätzung können im internationalen Reiseverkehr zwei Dosen zur Einreise vorgeschrieben sein. In solchen Fällen kann bzw. soll eine zweite Dosis aus formalen Gründen gegeben werden. Bei einer zweimaligen Impfung kann eine erhöhte Rate an Impfreaktionen bei Genesenen nicht ausgeschlossen werden.

      Nein, bitte verschieben Sie Ihren Termin auf impfservice.wien oder vereinbaren Sie  einen neuen Impftermin frühestens 3 Wochen nach Ihrer Erkrankung unter 1450, damit ihn eine andere Person wahrnehmen kann.

      Laut der Empfehlung des nationalen Impfgremiums handelt es sich bei den derzeit zugelassenen COVID-19-Impfstoffen um Impfstoffe, die wie Totimpfstoffe einzuordnen sind. Darum ist es nicht zwingend notwendig , ein Intervall zu anderen Impfungen einzuhalten. Vor und nach planbaren Operationen soll ein Mindestabstand von 14 Tagen zur Impfung eingehalten werden. Bei dringender Indikation kann ein operativer Eingriff jederzeit durchgeführt werden.

      Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.aekwien.at/web/wien/faq-covid-impfung

      Nein, bitte lassen Sie sich zuerst unbedingt durch Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren behandelnden Arzt beraten. Wenn Sie regelmäßig sogenannte Immunsuppressiva oder Kortison-Präparate einnehmen, benötigen Sie eine genaue Abklärung vor einer eventuellen Impfung.

      Bitte vermeiden Sie in den ersten Tagen nach der Impfung übermäßigen Alkoholgenuss.

      Ja, weder Sport noch ein Saunabesuch beeinflussen die Wirksamkeit der Impfung. Vermeiden Sie aber besonders intensives Training und verschieben Sie dieses um 2 bis 3 Tage. Falls Sie sich nach der Impfung nicht ganz fit fühlen, treiben Sie besser keinen Sport. Beim Krafttraining sollten Sie damit rechnen, dass die Einstichstelle der Impfung schmerzt.

      Ja! Die Maske dient dem Selbstschutz, besonders aber dem Fremdschutz. Viren können eingeatmet und durch die Atemluft verbreitet werden.

      Wenn es im Intervall zwischen 1. und 2. Impfung zu einer SARS-Cov-2-Infektion (PCR-Test) kam, sollte frühestens 4 Wochen nach Genesung die 2. Impfung erfolgen (off-Label). 

      Eine weitere 3. Impfung wird frühestens 6 Monaten nach der 2. Impfung zur Aufrechthaltung eines Impfschutzes empfohlen. 

      Vorerkrankungen, Schwangere und AllergikerInnen (15)

      Nicht ohne vorherige Beratung durch Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren behandelnden Arzt. In vielen Fällen wird eine Impfung trotzdem möglich sein. Eine genaue Abklärung ist jedoch vor der Impfung notwendig.

      Ja, alle Personen, die eine Erstimpfung erhalten haben, werden vollständig immunisiert.

      Grundsätzlich wurden bei Schwangeren keine anderen oder schwereren Impfreaktionen als bei Nicht-Schwangeren beobachtet. An der Impfstelle können Schmerzen, Rötungen und Schwellungen auftreten. Darüber hinaus kann es sehr häufig zu Müdigkeit, Kopf-, und Muskel- oder Gelenkschmerzen, Lymphknotenschwellung, Übelkeit/Erbrechen, Frösteln oder Fieber kommen. Diese Symptome verschwinden normalerweise innerhalb von 48 Stunden nach der Impfung wieder.

      Die meisten Erfahrungen zur Impfung von Schwangeren liegen zu dem mRNA-Impfstoff von Biontech/Pfizer vor, deshalb sollte dieser eingesetzt werden. Fallweise ist auch das Einsetzen des mRNA-Impfstoffes von Moderna ist zulässig.

      Der Impftermin kann über 1450 oder selbständig über Ihr Profil auf impfservice.wien verschoben werden, wenn die Schwangere zum vorgesehenen Zeitpunkt aufgrund von Entbindung oder Spitalsaufenthalt verhindert ist.

      Die Corona-Schutzimpfung wird ab der 15. Schwangerschaftswoche verabreicht. Wenn eine Impfung vor diesem Zeitpunkt erfolgt ist, weil die Schwangerschaft noch nicht bekannt war, ist das kein Grund die zweite Teilimpfung mit BioNTech/Pfizer, auch wenn die 1. Teilimpfung mit AstraZeneca war, nicht wahrzunehmen.

      Bei Auftreten von Fieber >39°C oder Fortbestehen von erhöhter Temperatur >37,2°C über einen Zeitraum länger als 48 Stunden, bei verminderten Kindsbewegungen, vaginaler Blutung, Verdacht auf vorzeitige Wehentätigkeit sowie Blasensprung sollte sich die Schwangere umgehend an ihre Geburtsklinik wenden.

      Schwangere wurden im Rahmen der Zulassungsstudien nicht speziell untersucht. Im Rahmen des Impfsicherheitsregisters V-Safe in den USA konnten aber bereits 70.000 geimpfte Schwangere erfasst werden. Es zeigten sich dabei keine relevanten Sicherheitsrisiken nach einer Impfung mit mRNA-Impfstoffen (BioNTech/Pfizer oder Moderna).

      Bitte beraten Sie sich vor der Impfung mit Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem behandelnden Arzt. In den meisten Fällen wird eine Impfung gefahrlos möglich sein. Um einen Bluterguss zu vermeiden sollten sie nach der Impfung 3 bis 5 Minuten fest auf die Impfstelle drücken (nicht reiben).

      Die Impfung bietet einen nahezu vollständigen Schutz vor einem schweren Krankheitsverlauf. Schwangere haben zwar kein höheres Risiko, sich mit SARS-CoV-2 zu infizieren, aber das Risiko, aufgrund einer Infektion einen schwereren Krankheitsverlauf zu erleiden, steigt. Außerdem besteht ein deutlich erhöhtes Risiko für Komplikationen wie zum Beispiel einer Frühgeburt. Durch die Impfung geben Sie als Schwangere und Stillende die schützenden Antikörper an ihr Kind weiter, das dadurch nach der Geburt automatisch Grundimmunisiert ist.

      Es liegen nur begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von mRNA-Impfstoffen (dazu zählen die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer von Moderna) bei Schwangeren vor. Eine Impfung mit mRNA-Impfstoffen in der Schwangerschaft sollte in Betracht gezogen werden, wenn der mögliche Nutzen die möglichen Risiken für Mutter und Kind überwiegt. Ein routinemäßiger Schwangerschaftstest ist vor einer Impfung nicht notwendig. Wichtig: Es handelt sich bei diesen Vorgaben um reine Vorsichtsmaßnahmen. Falls Sie ungewollt schwanger werden, ist eine Impfung kein Grund für eine Einstufung als Risikoschwangerschaft oder einen Schwangerschaftsabbruch. (Quelle: ÄK Wien)

      Sie können sich trotzdem impfen lassen. Es ist nicht zu erwarten, dass mRNA-Impfstoffe oder Bestandteile desselben in die Muttermilch übergehen. Auch bei Vektorimpfstoffen ist kein Risiko zu erwarten. Im Gegensatz dazu sind die positiven Effekte des Stillens allgemein bekannt. Es sollte daher auch bei einer Impfung nicht abgestillt werden.

      Bitte weisen Sie jedenfalls Ihre behandelnde Ärztin oder Ihren behandelnden Arzt umfassend auf eventuelle Allergien hin und nehmen Sie Ihren Allergieausweis zur Impfung mit. Eine Impfung wird in den meisten Fällen möglich sein. Nur Vielfachallergiker mit teils unbekannten Allergieauslösern oder Personen, die schon einmal auf Impfstoffe mit einer Sofortallergie reagiert haben, sollten nicht geimpft werden. Sie werden außerdem vor Ort von der aufklärenden Ärztin/dem aufklärenden Arzt noch einmal bezüglich Ihrer Allergien befragt und beraten.

      Wenn keine Wirkstoffunverträglichkeit vorliegt, können Schwangere bei Schmerzen und erhöhter Temperatur bis zu 3x täglich 1000mg Paracetamol einnehmen. Auch eine Medikation mittels Metoclopramid bei Übelkeit/Erbrechen bis zu 3x täglich ist für Schwangere bedenkenlos möglich. Sie werden außerdem vor Ort von der aufklärenden Ärztin/dem aufklärenden Arzt noch einmal diesbezüglich beraten.

      Es wird vom Nationalen Impfgremium (NIG) empfohlen, die Covid-19 Impfung (BioNTech/Pfizer) ehestmöglich im Wochenbett (Zeitraum von ca. 6 – 8 Wochen nach der Geburt) nachzuholen.

      Pflegebedürftige und nicht mobile Personen (3)

      Bitte Fragen sie zunächst bei Ihrer praktischen Ärztin, Ihrem praktischen Arzt um Hausbesuche an. Ist dies nicht möglich, geben Sie bitte unter der Telefonnummer 1450 oder unter der Email-Adresse cov19.impfung@ma15.wien.gv.at (Betreff: „mobiles Impfen“) Ihren Impfbedarf und Ihre eingeschränkte Mobilität an. Nach der Klärung Ihres Anspruchs, wird Ihre Wohnadresse von einem mobilen Impfteam angefahren.

      Bitte geben Sie den Impfbogen Ihrer Erwachsenenvertreterin oder ihrem Erwachsenenvertreter. Auf der Rückseite ist die Einverständniserklärung für die Impfung, diese muss sie oder er unterschreiben. Die Fragen zur Gesundheit (Anamnese) auf der Vorderseite des Impfbogens dürfen Sie selbst beantworten.nIhre Erwachsenenvertreterin oder Ihr Erwachsenenvertreter soll bitte auch gleich einen 2. Impfbogen für die 2. Teilimpfung unterschreiben. Die Fragen zur Gesundheit (Anamnese) auf dem 2. Impfbogen füllen Sie bitte erst kurz vor der 2. Teilimpfung aus, denn es könnte sich seit der 1. Teilimpfung an Ihrem Gesundheitszustand etwas geändert haben.

      Natürlich darf Sie eine Person begleiten, diese kann sich, sofern der Wunsch vorhanden, ebenfalls impfen lassen.

      „Auffrischungsimpfung“ (3. Dosis) und Booster-Impfung (8)

      Für die 3. Impfdosis (bzw. die zweite Dosis sofern das 1-teilige Vakzin Janssen/Johnson & Johnson verabreicht wurde) werden unabhängig davon, welcher Impfstoff verimpft wurde, mRNA-Impfstoffe verabreicht (BioNTech/Pfizer, Moderna). Der Moderna-Impfstoff wird vom National Impfgremium erst ab 30 Jahren empfohlen. Auf ausdrücklichen Wunsch und gemäß der Zulassung kann der Impfstoff Moderna auch Personen unter 30 Jahren verabreicht werden. 

      Allen Personen über 18 Jahren, wird empfohlen, sich frühstens 4 bis spätestens 9 Monate nach Ihrer Erstimmunisierung (unabhängig des in Österreich zugelassenen Impfstoffes)  eine weitere Dosis verabreichen zu lassen.  

      Wenn eine Antikörper-Kontrolle ergeben hat, dass sie keinen Impfschutz aufgebaut haben (Stichwort: non-responder) können Sie unter cov19.impfung@ma15.wien.gv.at (Betreff: Impfschutz bei Immunsuppression) um einen früheren Termin anfragen.

      Allen Personen ab 18 Jahren wird empfohlen, sich frühestens 4 bis spätestens 9 Monate nach ihrer Erstimmunisierung eine „Auffrischungsimpfung“ (3. Dosis) verabreichen zu lassen. 

      Besonders empfohlen wird eine „Auffrischungsimpfung“ (3.Dosis) frühestens 4 bis spätestens 9 Monate nach der Erstimmunisierung folgenden Personengruppen:

      • Bewohnerinnen und Bewohnern von Alten-, Pflege- und Seniorenwohnheimen    
      • Personen im Alter von ≥ 65 Jahren   
      • Personen ab 16, die im Gesundheits- und Kinderbetreuungswesen tätig sind (off-label).  
      • Für Risikopersonen ab 12 Jahren, sowie für Kinder (ab 12 Jahren) im Umfeld von Hochrisikopersonen kann eine „Auffrischungsimpfung“ (3. Dosis) nach ärztlicher Nutzen-Risiko-Evaluierung erwogen werden (off-label)
      • Personen, welche 2 Dosen Vaxzevria (AstraZeneca) erhalten haben  
      • Personen ab 18 Jahren, welche 2 Dosen BioNTech/Pfizer oder Moderna erhalten haben 

      Bitte beachten Sie, dass die Verantwortung und Letztentscheidung über die Verabreichung der „Auffrischungsimpfung“ (3. Dosis), besonders, wenn diese vor 4 Monaten nach Erstimmunisierung verabreicht werden soll, immer bei der behandelnden Ärztin / dem behandelnden Arzt liegt. 

      Daten aus Israel und England lassen darauf schließen, dass bei Personen höheren Alters und bei Personen mit bestimmten Vorerkrankungen/Immunsuppression die Schutzwirkung gegen die Delta-Variante nicht in allen Fällen 9 Monate lang in vollem Ausmaß gegeben ist. Diese Daten zeigen auch, dass durch Drittimpfungen Infektionen, Impfdurchbrüche und damit assoziierte Krankenhausaufenthalte reduziert werden können.

      Genesene Personen, die, unabhängig der in Österreich zugelassenen Impfstoffe, eine Impfung erhalten haben, werden wie Personen mit 2 Impfungen angesehen. Das heißt, Sie haben nach Ihrer ersten Impfung, unter Einhaltung des entsprechenden Zeitraums, den Anspruch, sich eine zweite Dosis verabreichen zu lassen. Wenn genesene Personen, unabhängig der in Österreich zugelassenen Impfstoffe, bereits 2 Impfungen erhalten haben (Genesen und danach 2 Impfungen), ist derzeit bis auf weiteres keine weitere Impfung gegen COVID-19 notwendig. Genesene, welche mit einer Dosis COVID-19-Vaccine Janssen geimpft wurden, sollen eine weitere Dosis nach 4 – 9 Monaten erhalten (off-label). Für eine weitere Dosis wird der Impfstoff BioNTech/Pfizer bevorzugt.  

      Bitte geben Sie unter der folgenden Mail-Adresse cov19.impfung@ma15.wien.gv.at (Betreff: Impfschutz bei Immunsuppression) Ihren Impfbedarf an. Nach Rücksprache und Prüfung Ihres Falles werden Sie umgehend kontaktiert und über die weitere Vorgehensweise informiert. Zur schnelleren Bearbeitung können Sie Ihre ärztlichen Unterlagen in die Mail hinzufügen.

      Sollte die Empfehlung einer „Auffrischungsimpfung“ bzw. dritten Dosis in die Zeit einer Schwangerschaft fallen, wird die Durchführung bevorzugt im 3. Trimenon (zwischen 28. und 40. Schwangerschaftswoche) empfohlen. Dabei wird, wie für alle COVID-19-Impfungen in der Schwangerschaft der Impfstoff BioNTech/Pfizer eingesetzt (off-label). 

      Kommt es nach den ersten beiden Impfungen zu einem Impfdurchbruch (symptomatische SARS-CoV-2 Infektion) oder einer asymptomatischen Infektion, dann wird eine Auffrischungsimpfung 3. Dosis kurz vor Ende von 180 Tage nach Genesung bzw. 6-9 Monate nach der 2. Impfung empfohlen. Bei Risikopersonen oder chronisch kranken Personen kann eine Antikörpertestung frühestens 1 Monat nach Genesung durchgeführt werden. 

      Corona-Schutzimpfung für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren (7)

      Die Stadt Wien bietet die Möglichkeit, Kinder von 5 bis 11 Jahren nach einer terminlichen Vereinbarung im Austria Center gegen COVID-19 impfen zu lassen (off-label). Kinder erscheinen zu Ihren Termin bitte in Begleitung einer obsorgeberechtigten Begleitperson. Es gilt zu beachten, dass die Letztentscheidung über die Verabreichung einer Corona-Schutzimpfung für Kinder ab 5 Jahren bei der behandelnden Ärztin / dem behandelnden Arzt liegt. 

      Bitte informieren Sie sich über Ihren Kinderarzt hinsichtlich aufkommender Fragen. Wenn Sie einen Termin für Ihr Kind gebucht haben, steht Ihnen vor Ort selbstverständlich ebenfalls medizinisches Fachpersonal zur Verfügung, um weitere Fragen abzuklären. 

      Es kommt ausschließlich Comirnaty (BioNTech/Pfizer) zur Anwendung, andere Impfstoffe sind nicht vorgesehen. 

      Ja. Die Dosierung beträgt für Kinder zwischen 5 und 11 Jahren 10 µg. Das entspricht einem Drittel einer regulären Dosierung für Erwachsene. 

      Sie können für Ihr Kind telefonisch (1450) oder über diese Homepage einen Termin vereinbaren. 

      Ja. Bitte buchen Sie den Folgetermin telefonisch (1450) oder über diese Homepage. Falls Sie keinen Termin buchen, wird Ihnen automatisch ein Folgetermin (21 Tage nach dem Ersttermin) per Mail zugeschickt. 

      Es wird empfohlen, auf Sport für 4 Tage zu verzichten (auch kein Schulsport, kein Bewegungsraum im Kindergarten, kein Vereinssport). Leistungssport ist für eine Dauer von 7 Tagen zu unterlassen. 

      Weitere Informationen und Links: