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Es liegen nur begrenzte Erfahrungen mit der Anwendung von mRNA-Impfstoffen (dazu zählen die Impfstoffe von BioNTech/Pfizer von Moderna) bei Schwangeren vor. Eine Impfung mit mRNA-Impfstoffen in der Schwangerschaft sollte in Betracht gezogen werden, wenn der mögliche Nutzen die möglichen Risiken für Mutter und Kind überwiegt. Ein routinemäßiger Schwangerschaftstest ist vor einer Impfung nicht notwendig. Wichtig: Es handelt sich bei diesen Vorgaben um reine Vorsichtsmaßnahmen. Falls Sie ungewollt schwanger werden, ist eine Impfung kein Grund für eine Einstufung als Risikoschwangerschaft oder einen Schwangerschaftsabbruch. (Quelle: ÄK Wien)